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Veranstaltungsinfos
Serdar Somuncu ist zurück!
Zwei Jahre war Ruhe. Zwei Jahre ohne den Hassias. Zwei Jahre, in denen Moral, Anstand und Empathie schamlos regieren durften.
Doch jetzt ist Schluss mit dem Kuschelkurs – denn er ist zurück.
Und er hasst euch noch immer!
Serdar Somuncu schlüpft erneut in die Rolle des selbsternannten Oberhaupts der fiktiven Glaubensgemeinschaft „HASSIAS“ – eine Sekte des Spottes, ein Kult der Konfrontation. Mit seinem neuen Kabarettprogramm bringt er das auf die Bühne, was niemand hören will, aber alle verdient haben:
Hass. Wut. Wahrheit. Ungefiltert.
Unter dem bewährten Dogma: „Jede Minderheit hat ein Recht auf Diskriminierung.“
Ein kabarettistisches Comeback im Zeichen maximaler Zumutung.
Intoleranz war nie schöner verpackt.
Der Hassias predigt mit hochgerecktem Mittelfinger, geölter Galle und bibelfester Bosheit gegen das, was sich Zivilisation nennt: Political Correctness, Lifestylelinke, Almans, Gendersternchen, Wohlfühlfeminismus, AfDler, Veganer, Yoga-Moms, Impfgegner – niemand wird verschont, alle werden geliebt. Und zwar gehasst.
„Der Hassias ist kein Charakter – er ist eine Notwendigkeit. In einer Welt, in der sich alle gegenseitig in Watte packen, braucht es jemanden, der mit Nägeln schmeißt. Dieses Comeback ist keine Rückkehr – es ist ein Rückfall. Und zwar mit voller Absicht.“
Hinweis in eigener Sache:
Dieses Programm ist nicht für Menschen mit schwachen Nerven, dünner Haut oder chronischer Empörung geeignet. Es enthält Humor, der weh tut – und das ist auch gut so.
Ab September 2026 auf Deutschlandtour. Städte werden bekanntgegeben – aber keine Sorge: Er findet euch.
Zwei Jahre war Ruhe. Zwei Jahre ohne den Hassias. Zwei Jahre, in denen Moral, Anstand und Empathie schamlos regieren durften.
Doch jetzt ist Schluss mit dem Kuschelkurs – denn er ist zurück.
Und er hasst euch noch immer!
Serdar Somuncu schlüpft erneut in die Rolle des selbsternannten Oberhaupts der fiktiven Glaubensgemeinschaft „HASSIAS“ – eine Sekte des Spottes, ein Kult der Konfrontation. Mit seinem neuen Kabarettprogramm bringt er das auf die Bühne, was niemand hören will, aber alle verdient haben:
Hass. Wut. Wahrheit. Ungefiltert.
Unter dem bewährten Dogma: „Jede Minderheit hat ein Recht auf Diskriminierung.“
Ein kabarettistisches Comeback im Zeichen maximaler Zumutung.
Intoleranz war nie schöner verpackt.
Der Hassias predigt mit hochgerecktem Mittelfinger, geölter Galle und bibelfester Bosheit gegen das, was sich Zivilisation nennt: Political Correctness, Lifestylelinke, Almans, Gendersternchen, Wohlfühlfeminismus, AfDler, Veganer, Yoga-Moms, Impfgegner – niemand wird verschont, alle werden geliebt. Und zwar gehasst.
„Der Hassias ist kein Charakter – er ist eine Notwendigkeit. In einer Welt, in der sich alle gegenseitig in Watte packen, braucht es jemanden, der mit Nägeln schmeißt. Dieses Comeback ist keine Rückkehr – es ist ein Rückfall. Und zwar mit voller Absicht.“
Hinweis in eigener Sache:
Dieses Programm ist nicht für Menschen mit schwachen Nerven, dünner Haut oder chronischer Empörung geeignet. Es enthält Humor, der weh tut – und das ist auch gut so.
Ab September 2026 auf Deutschlandtour. Städte werden bekanntgegeben – aber keine Sorge: Er findet euch.
Ort der Veranstaltung
Konzert oder Kabarett, Mitgliederversammlung oder Parteitag, Ausstellung oder Lesung, Fest oder Empfang - der historische Paulussaal bietet eine Begegnungsmöglichkeit für fast 1000 Personen! Mitten in Freiburg!
Der Paulussaal ist Freiburgs traditionsreichster Konzertsaal, erbaut 1907 und Anfang der 60er Jahre grundlegend renoviert. Das Veranstaltungsspektrum war schon immer breit angelegt. Ältere Freiburger erinnern sich vielleicht noch an Boxkämpfe und Modenschauen in den 50er-Jahren des 20. Jahrhunderts. Von Anfang an besonders mit dem Paulussaal verbunden war die Albert-Konzertreihe. Aber auch Jazzgrößen wie Dizzy Gillespie gaben ihre Freiburger Gastspiele im Paulussaal. Daneben wurde und wird der Saal immer wieder auch für große Gottesdienste genutzt.
Der Paulussaal ist Freiburgs traditionsreichster Konzertsaal, erbaut 1907 und Anfang der 60er Jahre grundlegend renoviert. Das Veranstaltungsspektrum war schon immer breit angelegt. Ältere Freiburger erinnern sich vielleicht noch an Boxkämpfe und Modenschauen in den 50er-Jahren des 20. Jahrhunderts. Von Anfang an besonders mit dem Paulussaal verbunden war die Albert-Konzertreihe. Aber auch Jazzgrößen wie Dizzy Gillespie gaben ihre Freiburger Gastspiele im Paulussaal. Daneben wurde und wird der Saal immer wieder auch für große Gottesdienste genutzt.