Bild: 5/8erl in Ehr’n
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Information zur Veranstaltung

Max Gaier (Gesang), Miki Liebermann (Gitarre), Hanibal Scheutz (Kontrabass), Bobby Slivovsky (Gesang), Clemens Wenger (Keys, Akkordeon) 5/8erl in Ehr’n sind zehn Jahre alt. 2016 geht die Band nicht auf Tour, um ein Album zu feiern, sondern eine Dekade. Diese Konzerte haben vor allem einen Zweck: Ein Geschenk zu sein, für das 6.Achterl: die Fans. Die sechsmonatige Pause dient in Wahrheit dazu, die ultimative Setlist zu elaborieren. Heraus kommt folgendes Destillat: Kerzen werden ausgeblasen. Torten angeschnitten. Die Zeit ist viel zu schnell vergangen. Man könnte fast einschlafen dabei (hidden message). Ein Geburtstagswunsch: „Dass unser Publikum weiter so viel Liebe zurück gibt.“

Siasse Tschick. Die Erkenntnis eines Jahrzehnts 5/8erl in Ehr’n ist: Im Stress und in der Ungeduld übersieht man viel. Nur in der Gelassenheit kann sich Fantasie und Liebe entfalten. Imperativ – Amen. Band und Fans können entspannt schreien, entspannt lachen, entspannt weinen, entspannt küssen, entspannt schmusen, entspannt lieben, entspannt hassen. 5/8erl in Ehr’n kreieren einmal mehr und immer deutlicher einen barrierefreien Kunstraum, der für alle da ist – zur Entschleunigung, zur Provokation, zur Berauschung, Entgeistigung und Inspiration. Statt immer schneller, höher und weiter hinaus zu hetzen wünscht sich die Band auf der Suche nach dem schönsten Lied zu bleiben, erforscht das unendlich Kleine, Dynamische, Langsame, Tiefe. Magie ist immer kryptisch.

5/8erl in Ehr’n feiern zehn Jahre Beziehung, ständig ausverkaufte Konzerte, drei Amadeus Austrian Music Awards, ihr Dasein als Bestseller und Publikumsgarant, kurz: den Erfolg ihrer Band als Antithese, als Gegenentwurf zu einer weitgehend visionslosen, zur Kalkül-Diktatur verkommenen Musikindustrie. Das Popgeschäft ist von Verlustsangst gelähmt und nicht von seinen zukünftigen Möglichkeiten beflügelt. Die Liebhaber*innen der Band – das 6.Achterl – sind weder Hype noch Blase. Sie sind die Antithese, sie sind die Masse, die ständig unterschätzt wird. Sie haben 700 Konzerte besucht, sind Aktionär*innen der Band und die eigentlichen Chartstürmer*innen.