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Airbourne

Hard Rock und Heavy Metal sind voll dein Ding? Dann solltest du die aktuelle Tour von der australischen Hard Rock- und Heavy Metal-Band Airbourne auf keinen Fall verpassen. Nachdem sie in den letzten Jahren auf Festivals wie Iron Maiden und Rock am Ring aufgetreten sind, stecken sie nun all ihre herausstechende Bühnenenergie in ihre eigenen Konzerte. Überzeuge dich selbst und erlebe die australische Rockband mit unseren Tickets 2026 live.
Quelle: ADticket.de
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Informationen zur Veranstaltung

Airbourne

Nach dem großen Erfolg ihres Debütalbums Runnin' Wild gelten sie als die neuen AC/DC: Die Musikpresse ist immer auf der Suche nach The Next Big Thing und manche Vergleiche von Newcomer-Bands mit den aktuellen Mega-Stars der Genres sind meist zu hoch gegriffen. Wer dann eine relativ junge Band als die neuen AC/DC bezeichnet, lehnt sich sehr weit aus dem Fenster. Nur hat das bei Airbourne tatsächlich seine Berechtigung. Die Australier, die aus der Gegend um Melbourne stammen, haben wie ihre Landsleute AC/DC etwas Einzigartiges: Eine unglaubliche Live-Präsenz, energiegeladene Live-Shows, Authentizität und 100 % Rock’n’Roll im Blut.

Rose Tattoo waren einst die Vorbilder von AC/DC und AC/DC und Rose Tattoo sind die Vorbilder von Airbourne. Der Hardrock-Kreis schließt sich, denn die legendären Rose Tattoo um Mastermind Angry Anderson stammen ebenso wie Airbourne aus der Region Melbournes. Allerdings haben Joel O’Keeffe (Sänger und Lead-Gitarrist), Ryan O’Keeffe (Drums), Brett Tyrrell (Rhythmusgitarre) und Justin Street (Bass) ihren eigenen Stil – etwas härter und mit einer Mixtur aus Gitarren auf AC/DC-Niveau, Refrains im Stile von Iron Maiden, Guns N’ Roses oder Mötley Crüe.

Mit Songs wie Boneshaker, Runnin' Wild, Back In the Game, Blonde, Bad And Beautiful und Live It Up haben Airbourne ihre eigenen Hits. Die Erfolgsalben Runnin' Wild und No Guts. No Glory lösten auf Anhieb große Begeisterung unter den Hardrock-Fans in aller Welt aus. Erfolgsproduzenten wie Bob Marlette, Andy Wallace und Johnny K. schraubten an den beiden Werken, zuvor vollendeten sie bereits Scheiben von Ozzy Osbourne, Alice Cooper, Guns N’ Roses, Machine Head, Disturbed oder Staind. Wer nach wie vor skeptisch sein sollte aufgrund der überschwänglichen Lobpreisung der Live-Qualitäten um Airbourne und sie noch nie live erlebt hat, sollte sich den Wacken Open Air Auftritt von 2011 noch mal zu Gemüte führen. Sänger und Gitarrist Joel O’Keeffe kletterte damals bei vollem Einsatz ohne Sicherheitsvorkehrung auf die Spitze des haushohen Bühnengerüsts. Das war Rock-Ekstase pur: durchgeknallt, lebensgefährlich und faszinierend zugleich. Nach wie vor sind sie ein wirkliches Energiebündel auf der Bühne, das sollte man sich nicht entgehen lassen.
Quelle: ADticket.de
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