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Alexander Reitenbach
Informationen zur Veranstaltung
Alexander Reitenbach
Frédéric Chopin wird seit 200 Jahren als Meister der Romantik gefeiert. Der Komponist selbst liebte es, stundenlang am Klavier zu sitzen und vor sich her zu spielen. Ein Pianist mit fulminanter Technik, der die 88 Tasten nicht nur bediente, sondern sie „berührte“. Diese schöne Schlichtheit seiner Musik präsentieren wir mit herausragenden jungen Pianisten in der Reihe „Chopin pur“ im Französischen Dom.
Alexander Reitenbach studierte in Stuttgart und Karlsruhe bei Oleg Maisenberg, Friedeman Rieger und Günter Reinhold. Sein Repertoire reicht vom Barock, mit dem er auch auf der Orgel vertraut ist, bis zur zeitgenössischen Musik. 2003 führte er am Institut für zeitgenössische Musik Dresden eine Retrospektive des 20. Jahrhunderts mit Werken von 18 Komponisten auf. Er folgte Einladungen zu diversen Festivals und Konzertreihen in Europa. Als Solist spielte er bereits Klavierkonzerte von Beethoven, Chopin, Brahms und Rachmaninow auf. Seit 2014 unterrichtet er Klavier an der Musikhochschule Stuttgart. Am heutigen Konzertabend präsentiert er „Chopin in seinen Fünfzigern“, Klavierstücke aller Gattungen, darunter die Ballade f-Moll, Polonaise As-Dur, das Impromptu op. 51, Nocturnes und Mazurken.
Alexander Reitenbach studierte in Stuttgart und Karlsruhe bei Oleg Maisenberg, Friedeman Rieger und Günter Reinhold. Sein Repertoire reicht vom Barock, mit dem er auch auf der Orgel vertraut ist, bis zur zeitgenössischen Musik. 2003 führte er am Institut für zeitgenössische Musik Dresden eine Retrospektive des 20. Jahrhunderts mit Werken von 18 Komponisten auf. Er folgte Einladungen zu diversen Festivals und Konzertreihen in Europa. Als Solist spielte er bereits Klavierkonzerte von Beethoven, Chopin, Brahms und Rachmaninow auf. Seit 2014 unterrichtet er Klavier an der Musikhochschule Stuttgart. Am heutigen Konzertabend präsentiert er „Chopin in seinen Fünfzigern“, Klavierstücke aller Gattungen, darunter die Ballade f-Moll, Polonaise As-Dur, das Impromptu op. 51, Nocturnes und Mazurken.
Quelle: Pressetext