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Aliosha Biz
Aliosha Biz Tickets ab 28,00 €
Informationen zur Veranstaltung
Aliosha Biz
„Fiddler ohne Ruf" ist ein Kabarett-Reigen aus politischem inkorrektem, slawischem, jüdischem und sonstigem Humor mit viel Musik, versteht sich.Pressezitate:„…es wird politisch, gern auch albern und nie langweilig.
Was für ein Debüt!“ - Stefan Weiss, Der Standard
„Ungekünstelt und mit charmantem Schmäh bedient er (sich) Klischees und beweist akzentuiert sein multilinguales Sprachgefühl.“ - Peter Blau, Falter
Kurzbiografie Aliosha BizAliosha Biz wurde in Moskau geboren. Wie alle sowjetischen Kinder musste er bei der Erdäpfelernte helfen und Geige spielen. Als diese kaum zumutbare Kindheitvorbei war, sagte Aliosha eines Tages zu sich selbst: eigentlich will ich lieber in Wien leben, wo meine Großeltern geboren sind, und schon am Abend des selbenTages stieg er am Südbahnhof aus. Da er nichts verstanden hat, was die Leute um ihn herum sprachen, den die sprachen garantiert kein Deutsch, hat er sofortbeschlossen Kabarettist zu werden, um die Bräuche und Sitten der Ureinwohner Österreichers zu studieren. Und schon 30 Jahre später wurde er einer. Er unterhältsein Publikum mit skurrilen Russisch-Jüdischen Geschichten, lässt ominöse Oligarchen als Strippenzieher der heimischen Politik auftreten und erklärt, wie man alsOsteuropäer Tiroler Dialekt sprechen lernt. Geige spielt er dazu auch noch. Wenn er will. Das mit der Erdäpfelernte ist ihm leider geblieben. Dazu zwingt ihn nämlichseine niederösterreichische Schwiegermutter…
Was für ein Debüt!“ - Stefan Weiss, Der Standard
„Ungekünstelt und mit charmantem Schmäh bedient er (sich) Klischees und beweist akzentuiert sein multilinguales Sprachgefühl.“ - Peter Blau, Falter
Kurzbiografie Aliosha BizAliosha Biz wurde in Moskau geboren. Wie alle sowjetischen Kinder musste er bei der Erdäpfelernte helfen und Geige spielen. Als diese kaum zumutbare Kindheitvorbei war, sagte Aliosha eines Tages zu sich selbst: eigentlich will ich lieber in Wien leben, wo meine Großeltern geboren sind, und schon am Abend des selbenTages stieg er am Südbahnhof aus. Da er nichts verstanden hat, was die Leute um ihn herum sprachen, den die sprachen garantiert kein Deutsch, hat er sofortbeschlossen Kabarettist zu werden, um die Bräuche und Sitten der Ureinwohner Österreichers zu studieren. Und schon 30 Jahre später wurde er einer. Er unterhältsein Publikum mit skurrilen Russisch-Jüdischen Geschichten, lässt ominöse Oligarchen als Strippenzieher der heimischen Politik auftreten und erklärt, wie man alsOsteuropäer Tiroler Dialekt sprechen lernt. Geige spielt er dazu auch noch. Wenn er will. Das mit der Erdäpfelernte ist ihm leider geblieben. Dazu zwingt ihn nämlichseine niederösterreichische Schwiegermutter…
Quelle: Pressetext