Bild: Armin Sengbusch
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Information zur Veranstaltung

Armin Sengbusch ist wohl einer der brillantesten Köpfe auf diesem Planeten. Das behauptet er zumindest in aller Bescheidenheit von sich. Sein Humor ist schwieriger zugänglich als die Regierungserklärungen von Angela Merkel, aber nicht weniger komisch. Er ist Autor, Musiker, Fotograf und Schauspieler, hochbegabt, weil er sich einen dreistelligen IQ ausgedacht hat, psychisch vollkommen am Ende und Familienvater. Als wäre das alles nicht tragisch genug, sieht er auch noch unverschämt gut aus und hat chronische Depressionen – das Leben ist eben immer gerecht.

Der Wortakrobat, der gern auch unter dem Pseudonym »Schriftstehler« auftritt, begeistert das Publikum mit einem Spektrum von emotionalen Rundflügen, für die andere eine Ausbildung bei der NASA machen müssten. Schwerpunkt seines Bühnen-Programms sind die Abgründe der menschlichen Seele, weil er sich sich gut kennt. Mit Humor gespickt mischt er seine Erzählungen und Lieder unter das Publikum. Dabei bleibt kein Auge trocken, denn es ist einfach mit Armin Sengbusch über Armin Sengbusch zu lachen – und dann auch immer über sich selbst. Tiefsinn und Leichtsinn geben sich hier die Klinke in die Hand, jeder kann etwas von diesem Abend mitnehmen – und sei es nur ein Funken gute Laune.

Er hat sieben Bücher veröffentlicht, die er alle selbst geschrieben hat – vom Roman bis zum Lyrik-Quickie ist alles dabei. Nebenbei hat er auch noch hunderte von Poetry Slams gewonnen und seine erste Musik-CD ist im Dezember 2014 erschienen. Außerdem hat er einen regelmäßigen Stuhlgang, mit dem nicht zu spaßen ist. Als einziges Hobby betreibt er den Auftragsmord – ohne finanzielle Interessen.

Das klingt natürlich alles zu schön, um wahr zu sein. Wäre der Mann nicht außerordentlich sympathisch, so hätte man ihn längst ermordet. Aber das kann ja noch kommen. Wenn er irgendwo auf der Bühne steht oder sitzt oder liegt, sollte man das auf keinen Fall verpassen. Schon allein deswegen, weil es das letzte Mal sein könnte, denn Armin Sengbusch kommt gern zu spät, und bestraft das Leben. Aber das muss man nicht verstehen, man muss es erleben. Erzählen Sie das mal Ihrem Kundenberater.