Bild: Axel Pätz
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Information zur Veranstaltung

Axel Pätz - aktuelle Programme

Tastenkabarett

Axel Pätz avancierte in den letzten Jahren zu einem Shooting-Star der deutschen Kabarett-Szene. Er etablierte sich nicht nur in TV-Sendungen wie „Satire-Gipfel", „Ottis Schlachthof" und „Mitternachtsspitzen", sondern wurde zudem mit Kabarett- und Kleinkunstpreisen überhäuft. Leider waren die dazu gehörigen Trophäen nicht immer attraktiv. Viele waren von fragwürdigem Design, manche kaum zu transportieren, die wenigsten von praktischem Nutzen. Und es befand sich unter ihnen keine einzige aus Lorbeeren, auf denen er sich hätte ausruhen können. So bespielt Axel Pätz rastlos den deutschzüngigen Sprachraum. Mit klaren Worten und viel Musik schildert er seine in den dunklen Schluchten des brutalen Alltags erworbenen Erkenntnisse auf allen Gebieten des täglichen Lebens.

Realipätztheorie

Grau, teurer Freund, ist alle Theorie. Doch auf die Sehnsucht nach der allumfassenden Weltformel stößt man an allen Ecken und Kanten. Klaffen doch Realität und Wirklichkeit immer mehr auseinander. Und das Leben ist ein Mühsal, weil wir uns so viele Dinge anschaffen müssen, die den Alltag erleichtern. Die meisten Menschen können sich mittlerweile unter Phantasie doch überhaupt nichts mehr vorstellen. In seinem vierten Soloprogramm Realipätztheorie stellt sich Tastenkabarettist Axel Pätz wieder den drängenden Fragen unserer Zeit und seziert die Mysterien des Alltags. Mit schneidendem Witz und intelligenten Chansons - feinsinnig, böse, satirisch. Axel Pätz treibt im Kleinen wie im Großen die Erkenntnislust auf die Spitze des Eisbergs: Ist Schubladendenken der Garant für Weltordnung? Sollte man als Klettverschluss eine feste Bindung eingehen? Ist und bleibt die nachhaltigste Erfindung der Menschheit ausgerechnet das Provisorium? Und ist die ehemalige Geliebte, nachdem man sie im Garten vergraben hat, eine Unkraut - Ex? Grau, also, ist Pätz‘ Theorie? Nein! Grausam, teurer Freund! Und es wäre sträflich, den Hochgenuss seiner skurrilen und deswegen klugen Weltsichten zu versäumen.

Axel Pätz avancierte in den letzten Jahren zu einem führenden Vertreter der deutschsprachigen Musikkabarett-Szene. Seine Live-Auftritte mit unverwechselbarer Wort- und Tastenkraft und bösem Witz sind mitreißend unterhaltsam. Mit klaren Worten und viel Musik schildert er einfallsreich, höchst sprachgewandt und immer überspitzt den absurden Alltag. Er wurde mit Kabarett- und Kleinkunstpreisen überhäuft und etablierte sich in TV-Sendungen wie „Satire-Gipfel", „Schlachthof" und „Mitternachtsspitzen".

Chill Mal

Axel Pätz avancierte in den letzten Jahren zu einem Shooting-Star der deutschen Kabarett-Szene und wurde mit Kabarett- und Kleinkunstpreisen überhäuft. Leider waren die Trophäen nicht immer attraktiv. Und es befand sich unter ihnen keine einzige aus Lorbeeren, auf denen er sich hätte ausruhen können. So bespielt Axel Pätz auch weiterhin rastlos den deutschzüngigen Sprachraum. In seinem dritten Soloprogramm „Chill mal!“ zieht er wieder alle Register seines textlichen, musikalischen und darstellerischen Könnens und lässt dabei keine Absurdität aus, darunter Evaluationsgespräche unter Kleinkindern und das ausschweifende Nachtleben der Generation Ü-80. Auch drängende Fragen unserer Zeit, z.B. ob Selbstmordattentäter ein Beruf mit Zukunft ist, klärt Axel Pätz mit geballter Kraft und komplexer Lebenserfahrung. 

Das Niveau singt


Seit einer Dekade serviert Axel Pätz seine skurrilen Geschichten – verquickt mit elegantem Tastenspiel – auf den Kleinkunstbühnen der Republik. Nun präsentiert der wortwitzige Musikkabarettist mit dem hintersinnigen Humor in einem fulminanten Best Of die große Bandbreite seiner Spurensuche nach den kleinen und großen Absurditäten des täglichen Lebens. Er setzt dem Aufsitzrasenmäher ebenso ein musikalisches Denkmal wie dem Rollator, informiert über die Risiken und Nebenwirkungen des Geburtstraumas, erklärt in einer scharfsinnigen Analyse, warum Schubladendenken für die Weltordnung so wichtig ist, verrät, wie man – frei nach dem Motto: „Chill mal!“ – erfolgreich die zermürbenden Attacken pubertierender Jugendlicher kontert und er offenbart, wie man bei der Gartenarbeit mit seinen Ex-Partnerinnen einen Mordsspaß haben kann.