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Liest aus seinem neuen Roman: ›Vom Ende der Einsamkeit‹

Das mit Spannung erwartete neue Werk von Bestsellerautor Benedict Wells: ein berührender Entwicklungsroman über drei ungleiche Geschwister, die früh ihre Eltern verlieren – und eine große Liebesgeschichte.

Ein Roman über das Leben, der den Leser traurig macht – aber gleichzeitig glücklich entlässt. Über das Überwinden von Verlust und Einsamkeit und die Frage, was in einem Menschen unveränderlich ist, egal, welchen Verlauf sein Leben nimmt.

Jules und seine Geschwister Marty und Liz sind grundverschieden, doch ein tragisches Ereignis prägt alle drei: Behütet aufgewachsen, haben sie als Kinder ihre Eltern durch einen Unfall verloren. Obwohl sie auf dasselbe Internat kommen, geht jeder seinen eigenen Weg, sie werden sich fremd und verlieren einander aus den Augen. Vor allem der einst so selbstbewusste Jules zieht sich immer mehr in seine Traumwelten zurück. Nur mit der geheimnisvollen Alva schließt er Freundschaft, doch erst Jahre später wird er begreifen, was sie ihm bedeutet – und was sie ihm immer verschwiegen hat. Als Erwachsener begegnet er Alva wieder. Es sieht so aus, als könnten sie die verlorene Zeit zurückgewinnen, doch dann holt sie die Vergangenheit wieder ein.

Benedict Wells, geboren 1984 in München, zog nach dem Abitur 2003 nach Berlin. Dort entschied er sich gegen ein Studium und widmete sich dem Schreiben. Seinen Lebensunterhalt bestritt er mit diversen Nebenjobs. Sein vielbeachtetes Debüt Becks letzter Sommer erschien 2008 und wurde 2015 unter der Regie von Frieder Wittich mit Christian Ulmen u. a. verfilmt. 2011 folgte der Roman Fast genial, der wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste stand.

›Ein Ausnahmetalent 
in der jungen deutschen Literatur‹ (Claudio Armbruster / ZDF heute journal).