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Bergische Symphoniker

Das gemeinsame Orchester der Städte Remscheid und Solingen im Bergischen Land, die Bergischen Symphoniker, begeistern auch im Jahr 2026 mit anspruchsvollen Konzerten. Die Ursprünge des Klangkörpers reichen bis ins Jahr 1925 zurück. Mit rund 180 Auftritten in Musiktheatern und Konzertsälen sind die Bergischen Symphoniker eines der meistbeschäftigten Orchester Deutschlands. Seit 2019 ist Daniel Huppert Chefdirigent und Generalmusikdirektor des Ensembles. Im Rahmen der Konzerte präsentiert sich das Orchester oft mit international angesehen Solisten wie Bernd Glemser, Rudolf Buchbinder oder Christian Tetzlaff. Im Rahmen der aktuellen Saison spielen die Bergischen Symphoniker mit höchster Virtuosität wieder Meisterwerke der Musikgeschichte live auf der Bühne. Jetzt Tickets sichern und alle Bergische Symphoniker Konzerte 2026 live erleben.
Quelle: ADticket.de
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Informationen zur Veranstaltung

Bergische Symphoniker

Johannes Brahms (1833-1897)
Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll op. 15
Claude Debussy (1862-1918)
Pelléas et Mélisande (Suite)
Richard Wagner (1813-1883)
Tristan und Isolde WWV 90 – Prelude und Liebestod

Bergische Symphoniker
Dirigent: Daniel Huppert
Klavier: Joseph Moog

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bilden sich zwei Richtungen unter den zeitgenössischen Komponisten heraus. Die progressive „Neudeutsche Schule“, angeführt von Richard Wagner, wollte die klassische Funktionsharmonik auflösen und der Musik ein erzählerisches Programm unterlegen. Ihre Gegner, zu denen Johannes Brahms zählte, fühlten sich eher der Tradition und der Idee der „absoluten Musik“, die nur aus sich selbst heraus existieren kann, verpflichtet. Exemplarisch für diesen Übergang zur Moderne ist der sogenannte „Tristan-Akkord“, der direkt im zweiten Takt des Preludes zu Tristan und Isolde zu hören ist. Wagner löst hier den funktionsharmonischen, traditionellen Kontext zugunsten des Klanges auf und weist somit den Weg in die harmonische Zukunft. Mit der Eigenberechtigung der Klangfarbe erwacht der „Impressionismus“, dessen Vertreter Claude Debussy am heutigen Abend das Programm vervollständigt.

Quelle: Pressetext
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