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Betontod

Was passiert, wenn sich fünf Freunde in ihren wildesten Jahren aus einer Parkbank-Laune heraus dazu entscheiden, eine Band zu gründen? Dann passiert krawalligster deutscher Punkrock direkt aus dem Pott! Die Truppe rund um Sänger Meister, die seit 1990 die deutsche Punk-Szene nicht nur gehörig aufmischt, sondern auch tonangebend mitbegründet hat, hat irgendwie was von den Toten Hosen, den Sex Pistols und Slime. Vor allem aber haben sie ihren eigenen Stil, der unverkennbar laut und heftig daherkommt. Ihr 1999 erschienenes Debütalbum Hier kommt Ärger hielt, was es verspricht und überzeugte alle eingeschworenen Punk-Fans restlos. 2026 geht Betontod auf ihre auf "Wir fangen jetzt erst an!" Tour. Jetzt Tickets sichern und live dabei sein.
Quelle: ADticket.de
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Betontod Tickets ab 55,15 €

* Preise inkl. MwSt., pro Bestellung
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Informationen zur Veranstaltung

Betontod

Betontod - Zementharter Punkrock aus dem Pott

Wie die meisten guten Rockbands entstand auch Betontod aus der Idee heraus, in die Fußstapfen der großen Idole zu treten. So entschieden sich auch die drei Freunde Frank Eule Vohwinkel (Gitarre), Karsten Nase Kirchholtes (Drums) und Alex (Bass) im Jahr 1990 unter dem Namen Extrem ihren Lieblingsbands wie Slime, Die Toten Hosen oder auch den legendären Sex Pistols nachzueifern. Mit Verstärkung des Sängers Oliver Meister und dem zweiten Gitarristen Mawoj konnte man dann auch so durchstarten. So entstanden im Jahr 1992 unter dem Bandnamen Sniffin’ Kills die beiden EPs Nieder mit dem Verstand und Mein Fahrrad, mit deren Material die fünf Punks im selben Jahr noch die Live- Clubs ihrer Umgebung unsicher machten. Allerdings verließen in diesem Jahr auch Alex und Mawoj die Band und wurden kurzerhand durch Adam Ado Dera und Rainer an Bass und Gitarre ersetzt.

In dieser Zusammensetzung benannte sich die Band dann schlussendlich auch in den heute durchaus bekannten Namen Betontod um. Mit dem neuen Namen und der neuen Besetzung kam natürlich auch neues Liedgut. Doch es dauerte noch bis 1999, bis die Band endlich ihren ersten Langspieler Hier kommt Ärger herausbrachte. Allerdings schlug dieser auch gleich ein wie eine Bombe und wurde von Fans und Kritikern gleichermaßen euphorisch angenommen und gefeiert. Mit diesem unerwarteten Erfolg im Rücken brachten die fünf Punks zwei Jahre später ihr zweites Album Stoppt uns wenn Ihr könnt heraus und starteten eine ausgedehnte Live-Tour quer durch Europa.

Für alle Fans, die es nicht zu einem der Konzerte geschafft haben, veröffentlichten die Jungs im Jahr 2004 ihr Live-Album Live in Wien …und anderswo. Den Höhepunkt ihrer Karriere erreichten die Punker zwei Jahre später mit dem Album Schwarzes Blut, welches es unter die Top 20 der deutschen Charts schaffte – und das mit einem Punk-Album! Dies liegt mit Sicherheit nicht zuletzt daran, dass sich die Band mit ihrer klaren Message und ihrem rohen Sound auch im Hard-Rock- und Metal-Bereich einige Fans erspielen konnten. Es folgten neun weitere Alben, darunter Traum von Freiheit (2015), Revolution (2017) und B-Seiten (2020). Daran, dass Meister, Eule, Mario, Adam und Maik keinen Stillstand kennen, besteht keinen Zweifel mehr, denn die brandneue Platte geht wieder durch die Decke und wartet darauf, aus den Boxen einer riesengroßen Fangemeinde zu ertönen und natürlich auch live alles auseinanderzunehmen.
Quelle: ADticket.de
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