Bild: C. Heiland
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Information zur Veranstaltung

C. Heiland wurde geboren im Ruhrgebiet an Neujahr 1977. Danach gings steil bergauf: erst Einschulung, dann schon Abitur, danach Karriere. Zwischendurch Umzug nach Berlin-Kreuzberg. Seit 2004 ist er entweder solo oder mit Band unterwegs. Vor einem Jahr fand C. Heiland nämlich zwei entscheidende Dinge, die die Zukunft nachhaltig beeinflussen sollten: zum Einen eine Omnichord, das tollste Instrument der Welt, unter einem Müllhaufen eines Araber-Flohmarktes in Essen. Seitdem ist er wieder verliebt. Zum Anderen die Besetzung seiner ihn hin und wieder begleitenden Band, dem Heidelberger Daumenorchester. (Foto: Julia Braun)
 
Akutelle Programme:
 

Scheiße, ist das schön!

C. Heiland hat ein Zimmer in Stockholm, aber sympathisiert mit der asiatischen Kultur. Er spielt nicht nur den ganzen Abend lang Omnichord, ein japanisches Elektro-Instrument von 1981, sondern fährt auch Mitsubishi Colt, und zwar einen roten aus eben diesem Baujahr.
Seine Stimme kommt von einem anderen Planeten: deutsche Texte, die tiefgründig sind wie die Weltmeere und gleichzeitig platt wie eine Flunder, changieren zwischen Herschmerz und Ballermann. Dabei sind sie niemals bodenständig und überschreiten oft die Grenze der Geschmacklosigkeit.
C. Heiland ist so charmant wie nur eben möglich (nötig)… Und alle singen mit!
Ist die Möhren-Ingwer-Suppe mit frischer Minze nun die Pest des 21. Jahrhunderts oder die Chinapfanne? Das Publikum stellt fest: „Ja, das ist Hochkultur, ich kauf mir ein Abo!“

 

Ich bin in der Brigitte

Seine Stimme kommt von einem anderen Planeten: deutsche Texte, die tiefgründig sind wie die Weltmeere und gleichzeitig platt wie eine Flunder, changieren zwischen Herzschmerz und Ballermann. Dabei sind sie niemals bodenständig und überschreiten oft die Grenze zur Geschmacklosigkeit.

Nach “Scheiße, ist das schön” folgt nun das nächste Abendprogramm “Ich bin in der Brigitte”:

C. Heiland hat mal wieder Pech: da ist er zum ersten Mal verliebt, und schon wird seine Freundin Brigitte von einem Meteoriten erschlagen. Und nicht nur das: die Katastrophe hat die Zeitrechnung durcheinander gewirbelt. 2015 wird es nie geben. Wir haben ein ganzes Jahr verpasst. Es ist 2016! Versinkt C. Heiland jetzt in einem Strudel aus Selbstmitleid, billigen Frauen und teurem Gin oder kann er Brigitte und das fehlende Jahr noch retten?

Mit Hilfe seines Markenzeichens, dem japanischen Kultinstrument “Omnichord”, einer TV-Fernbedienung und der Energie des Publikums singt C. Heiland bezaubernde Lieder und kalauert sich konsequent durch das größte Abenteuer seines Lebens.

Der Mann mit dem Schatten

C. Heiland war mal Psychologe. Nach 26 Semestern Studium und 10 Jahren Psychiatrie blieb also nur eins: Musik-Kabarettist. Doch jeder Weg zum Ziel führt über Umwege. Besonders dann, wenn man Psychologe ist. Einen dieser Umwege beschreibt C. Heiland nun in seinem dritten Abendprogramm:
Nach seiner Tätigkeit in der Psychiatrie nimmt C. Heiland einen Job als Ladendetektiv in einem Tante Emma-Laden an, der für einen Ladendetektiv eigentlich viel zu klein und schlecht besucht ist. Stattdessen erfordern einige Bedienstete und Kunden Heilands psychologisches Gespür, obwohl er eben gerade auf diesen Job keine Lust mehr hat. Und dann macht er auch noch Bekanntschaft mit der Pampelmuse GRETA, die eigentlich ein aussortierter Roboter des Geheimdienstes ist und so etwas wie seine direkte Konkurrenz wird. Gemeinsam versuchen sie im Laufe des Abends eine große Verschwörung aufzudecken…
Zwischendrin singt der Heiland Lieder, die von Herzschmerz bis zum Ballermann reichen.
Das “Omnichord”, ein seltenes japanisches Instrument aus den 80ern, harmoniert dabei kongenial mit seiner Stimme. Er ist wahrscheinlich sogar der einzige überhaupt, der sich damit an die Öffentlichkeit traut. Wäre er nicht Psychologe gewesen, hätte er dieses Instrument wohl niemals gefunden…
Die Suche nach der Wahrheit mündet in der Erkenntnis, dass jede Suche im Leben bei einem Selbst endet. Dort, wo sie auch begonnen hat.