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Cameron Carpenter

Außergewöhnliches Orgelspie

Er ist der King of Orgel. Cameron Carpenter sorgt nicht nur optisch, sondern auch mit seinem außergewöhnlichen Orgelspiel immer wieder aufs Neue für Aufsehen. Mit einem Repertoire von klassischer bis hin zu Pop- und Filmmusik stellt der Virtuose unter Beweis, dass die Orgel auch außerhalb von Gottesdiensten mitreißend klingt. Deshalb wurde Carpenter mit einer Vielzahl von Awards ausgezeichnet. Darunter der Echo-Klassik als Instrumentalist des Jahres. Für sein Album Revolutionary wurde Cameron Carpenter außerdem 2009 als erster Organist für einen Grammy nominiert. Kein Wunder, denn der Musiker hat zwar nicht das Rad neu erfunden, aber dafür das Orgelspiel. Abgerundet werden die Konzerte durch die einnehmende Bühnenpräsenz und das exzentrische Auftreten des Künstlers. Wer sich von der Einzigartigkeit des Organisten überzeugen möchte, hat 2026 wieder einen Anlass dafür.
Auf dem 75. Nürnberger Musikfest ION wird der Virtuose echte Schwergewichte, wie Bachs Präludium und Fuge in f-Moll sowie Händels Orgelkonzert in F-dur zum Besten geben. Zudem führt er am zweiten Konzertabend Dmitri Schostakowitschs Festliche Ouvertüre op. 96 inklusive einer umfassenden Improvistation vor. Tipp also auch auf die Tasten für deine Tickets und erlebe Cameron Carpenter 2026 live!
Quelle: ADticket.de
Weitere Infos

Cameron Carpenter Tickets ab 20,00 €

* Preise inkl. MwSt., pro Bestellung
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Informationen zur Veranstaltung

Cameron Carpenter

Virtuoses Spiel, extravaganter Stil: Cameron Carpenter gehört zweifellos zu den interessantesten Organisten unserer Zeit. Der in Pennsylvania geborene Musiker absolvierte seine musikalische Ausbildung in den USA. Bereits als 11-Jähriger ging der Musiker mit dem American Boychoir auf Tournee. Nach dem Schulabschluss studierte er Orgel und Komposition, seinen Master absolvierte er an der Juilliard School in New York. Heute lebt Carpenter in Berlin und ist als Artist in Residence beim Konzerthausorchester am Gendarmenmarkt aktiv. Auch in der Berliner Philharmonie musiziert der Organist regelmäßig.
Wie kein anderer stellt Cameron Carpenter das Bild, das die Gesellschaft von der Orgel hat, völlig auf den Kopf. Eine Orgel ist nur für Kirchenmusik da? Nicht für Carpenter. Zwar spielt der Amerikaner das gesamte Orgelwerk von Bach, Franck Liszt, schreckt jedoch auch nicht vor neuen Herausforderungen zurück: Mehr als 200 Werke hat der Organist adaptiert. Das Repertoire reicht von Klaviermusik über Mahlers Fünfte Symphonie bis hin zu Anime- und Filmmusik und Interpretationen von Songs von Kate Bush, Bob Dylan, Annie Lennox und Leonard Cohen. Außerdem veröffentlichte der Musiker auch zahlreiche CDs. Beispielsweise die Platte Beethoven X - The AI Project, das gemeinsam mit dem Beethoven Orchester Bonn und Dirk Kaftan entstand. Das Album erreichte in den deutschen Charts einen erfolgreichen Platz 26.
Quelle: ADticket.de
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