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Dee Dee Bridgewater

Dee Dee Bridgewater gehört zu den bedeutendsten Jazz-Künstlerinnen unserer Zeit. Nicht selten wird die Sängerin als würdige Nachfolgerin von Ella Fitzgerald angesehen, in ihrem Regal stehen unter anderem mehrere Grammys und ein Tony. Aufgrund ihres Erfolges verschlug es die aus Amerika stammende Sängerin schon früh auf die größten Bühnen der Welt. Von New York über London bis Paris und sogar Tashkent, für Dee Dee Bridgewater ist keine Bühne zu groß. Kein Wunder also, dass sie auch vorm ZMF in Freiburg keinen Halt machen kann und 2025 das Festivalprogramm bereichern wird! Lasst euch die Chance nicht entgehen, die Jazz Ikone mit ihrem sommerlichen Open-Air Auftritt live zu erleben. Alles, was ihr dazu braucht, sind Tickets und die erhaltet ihr mit einem Klick bei uns!
Quelle: ADticket.de
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Informationen zur Veranstaltung

Dee Dee Bridgewater

Dee Dee Bridgewater: Die Jazz-Ikone aus Memphis

Dee Dee Bridgewater ist ein echtes Jazz-Phänomen. Die in Memphis geborene Sängerin wuchs in einer musikalischen Familie auf - sowohl ihre Mutter als auch ihre Großmutter tanzten und sangen leidenschaftlich und erfolgreich. Ihre ersten kleinen Auftritte hatte Bridgewater mit sechzehn Jahren in lokalen Clubs, damals noch unter ihrem bürgerlichen Namen Denise Garrett. Schon bald zog sie größere Soul- und Jazzgigs an Land. So stand sie u.a.zusammen mit dem Saxofonisten Andy Goodrich auf der Bühne und tourte mit John Garvey quer durch Russland.

Ab den 1970er Jahren etablierte sich Dee Dee Bridgewater immer mehr in der New Yorker Jazz- und Soulszene. Und auch am Broadway feierte sie Erfolge: Für ihre Rolle der Glinda im MusicalThe Wizheimste sie einen Tony ein. Ihr Debütalbum Afro Blue veröffentlichte Bridgewater im Jahr 1974. Den endgültigen musikalischen Durchbruch erlangte sie jedoch erst Mitte der Achtziger mit dem Album Live in Paris, das von Fans und Kritikern begeistert aufgenommen wurde.

Zahlreiche hochkarätige Platten sowie Kollaborationen mit Künstlern wie Pharoah Sanders, Roland Kirk und Chick Corea sprechen für sich. Das Album Dear Ella (1997), das sie zu Ehren Ella Fitzgeralds aufgenommen hat, sowie das Tribute-Album Eleanora Fagan (1915-1959): To Billie with Love from Dee Dee Bridgewater(2010)wurden jeweils mit einem Grammy ausgezeichnet. 2012 erhielt die Jazz-Meisterin für ihr Gesamtwerk den Edison Jazz Award. Ihr Talent hat Dee Dee Bridgewater übrigens weitergegeben - nämlich an ihre Tochter China Moses.
Quelle: ADticket.de
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