Bild: Deep Purple
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„inFinite“ heißt das neue Deep-Purple-Album (VÖ: Frühjahr 2017) und die dazugehörige Konzertreise. Diese trägt noch den Zusatz „The Long Goodbye Tour“. Acht Stopps im Mai/Juni sind für Deutschland bestätigt. Sie bieten die Möglichkeit, jene Ikone noch einmal live zu erleben, die im April 2016 in die „Rock and Roll Hall of Fame“ aufgenommen worden ist. Ian Gillan (Gesang), Roger Glover (Bass), Ian Paice (Schlagzeug), Steve Morse (Gitarre) und Don Airey (Keyboards) – unter Fans als “Mark VIII”-Besetzung bekannt – loten einmal mehr das breite Feld des Hardrock aus. Auf „inFinite“ (deutsch: grenzenlos) ist hörbar, dass sie das tun, ohne sich selbst zu kopieren. Deshalb zählt das 20. Studio-Opus unter all ihren Veröffentlichungen seit der Gründung 1968 zu den Paradebeispielen rockmusikalischen Schaffens. Während der vergangenen Jahre erschlossen sich Purple dank ihrer progressiven Haltung Neuland und sprachen dabei auch ein Publikum an, das noch nicht geboren war, als die Band bereits mit tonangebend war. Ihre Schlüsselwerke „In Rock“ (1970), „Machine Head“ (1972) und „Made In Japan“ (1973) katapultierten das Quintett in die erste Liga internationaler Alben- und KonzertkartenBestseller, wobei das Lied „Smoke On The Water“ Mega-Status erlangte. Die Tatsache, dass Purple derart viele Kompositionen im Repertoire haben, die als Klassiker gelten, sorgt unter alten wie neuen Fans regelmäßig für Diskussionen, was die Formation im Konzert spielen soll – unter anderem auch deswegen, weil es mit der 2013 veröffentlichten „Now What ?!“ einen weiteren Kassenknüller gab, der sich weltweit unter den Top Ten platzierte und vergoldet wurde. Dieser verkaufte sich über 500.000 Mal und trägt dazu bei, dass sich die Zahl verkaufter PurplePlatten auf insgesamt mehr als 120 Millionen Stück summiert. Ebenfalls ganz vorne in den UK-Charts platzieren konnten sich die Videos „from the Setting Sun … in Wacken“ und „…to the Rising Sun in Tokyo“, welche die Faszination, die von ihren Bühnenshows ausgeht, in mitreißende Bilder übersetzt. Dem besonderen Anlass angemessen, soll es bei den Events neben Steh- und Sitzplätzen diverser Preiskategorien einen abgetrennten „Golden Circle“ für 700 bis maximal 1000 Besucher geben. Von diesem aus ist das Geschehen besonders nah mitzuerleben! Eine Rocklegende setzt zum Endspurt an: Mit „The Long Goodbye Tour“ wollen sich Deep Purple von allen ihren Fans verabschieden. Viele Möglichkeiten, sie dann noch einmal live zu erleben, wird es nicht mehr geben. Das macht die Shows zum Pflichttermin für jeden Liebhaber abwechslungsreicher, melodiöser, virtuos präsentierter Rocksongs wie „Black Night“, „Strange Kind Of Woman“ oder „Highway Star“.

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Eine Stimme, die in den Oktaven gnadenlos variiert, eine Gitarre, die mit innovativen Riffs und packenden Soli mitreißt, eine Hammond-Orgel, die dem Ganzen eine völlig eigene Note verleiht und eine Rhtyhmus-Fraktion, die ein druckvolles Fundament bildet, das seinesgleichen sucht. Es gibt viele Rockbands, aber hier ist der Rede von einer, die maßgebend das Genre des Rock modifiziert hat. Ian Gillen, Ritchie Blackmore, Jon Lord, Ian Paice und Nick Simper: Das ist die Gründungsbesetzung einer Band, die mit Stücken wie Child in Time, Highway Star oder auch Speed King Musikgeschichte schrieb. Alben wie Deep Purple in Rock und Machine Head sind nur ein minimaler Ausschnitt dessen, was die Kombo innerhalb ihrer Laufbahn hervorbrachte, und es ist noch längst nicht vorbei!

Deep Purple sind mehr als ihr Welthit Smoke on the Water, dessen hauptsächliches Riff nahezu jeder Gitarrist irgendwann zu spielen lernt. Die 1968 gegründete britische Rockband ist Kult. Besonders live überzeugt das Quintett mit einer virtuosen Darbietung, die jedes einzelne Mitglied instrumental untermauert. Da ist es immer noch schwer die passenden Worte für das zu finden, was die Giganten nach wie vor leisten.

Mit dem 2013 erschienen Album Now What?!, das dem 2012 verstorbenen ehemaligen Keyboarder Jon Lord gewidmet wurde, zeigt das Quintett, dass ihr Songwriting immer noch erstklassig ist. Die erste Auskopplung Hell to Pay avancierte zum erneuten Hit, der in den Rock-Stationen rauf und runter läuft. Denn sie können es immer noch. Grund genug also wieder auf Tour zu gehen, denn das machen sie eigentlich nur noch, weil es einfach Spaß macht. Sie können es schlichtweg nicht lassen und die unbändige Leidenschaft ruhen lassen. Ian Gillen, Ian Paice sowie der seit 1984 im Line-up fest verankerte Roger Glover sind von der Originalbesetzung mit dabei. An der Gitarre wurde mit Steve Morse ein würdiger Nachfolger für Ritchie Blackmore und Joe Satriani gefunden. Sichern Sie sich heute noch Tickets für eine legendäre Rock-Band, die man mindestens einmal gesehen haben sollte! (Quelle: ADticket.de | Text: ab | AD ticket GmbH)