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Der Raub der Sabinerinnen - Komödie mit Katharina Thalbach
Informationen zur Veranstaltung
Der Raub der Sabinerinnen - Komödie mit Katharina Thalbach
Bearbeitung von Curt Goetz. Mit Katharina Thalbach, Anna Thalbach, Markus Völlenklee u.a. Regie: Katharina Thalbach
Als Student hat Gymnasialprofessor Gollwitz eine "Römertragödie" geschrieben – eine Jugendsünde gewissermaßen, über die das Vergessen gnädig seinen Mantel ausgebreitet hat. Doch Theaterdirektor Striese kann ihn überreden, ihm das Stück für eine "grandiose Aufführung" zu überlassen – trotz der Bedenken des braven Gollwitz, dessen Gattin in jedem Theater eine Räuberhöhle wittert. Aber die Eitelkeit siegt und die Tragödie darf unter einem Pseudonym auf Strieses Bühne gespielt werden. Es kommt, wie es kommen muss: Die Gemahlin kehrt überraschend früh von einer Reise zurück, das Inkognito von Gollwitz wackelt und die Aufführung droht zur Blamage zu werden...
Vollblutschauspielerin Katharina Thalbach inszeniert nicht nur diese turbulente Komödie über das Leben und das Theater bei der "Schmiere" – in der berühmten Rolle des Theaterdirektors Striese ist sie auch auf der Bühne Dreh- und Angelpunkt der Vorstellung.
Als Student hat Gymnasialprofessor Gollwitz eine "Römertragödie" geschrieben – eine Jugendsünde gewissermaßen, über die das Vergessen gnädig seinen Mantel ausgebreitet hat. Doch Theaterdirektor Striese kann ihn überreden, ihm das Stück für eine "grandiose Aufführung" zu überlassen – trotz der Bedenken des braven Gollwitz, dessen Gattin in jedem Theater eine Räuberhöhle wittert. Aber die Eitelkeit siegt und die Tragödie darf unter einem Pseudonym auf Strieses Bühne gespielt werden. Es kommt, wie es kommen muss: Die Gemahlin kehrt überraschend früh von einer Reise zurück, das Inkognito von Gollwitz wackelt und die Aufführung droht zur Blamage zu werden...
Vollblutschauspielerin Katharina Thalbach inszeniert nicht nur diese turbulente Komödie über das Leben und das Theater bei der "Schmiere" – in der berühmten Rolle des Theaterdirektors Striese ist sie auch auf der Bühne Dreh- und Angelpunkt der Vorstellung.
Quelle: Pressetext