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Des Teufels General - Schauspiel von Carl Zuckmayer
Informationen zur Veranstaltung
Des Teufels General - Schauspiel von Carl Zuckmayer
Schauspiel von Carl Zuckmayer
Mit Gerd Silberbauer, Daniel Pietzuch, Andreas Klein u. a. (insgesamt 14 Schauspieler in 24 Rollen)
Regie: Klaus Kusenberg
Euro-Studio Landgraf
In seiner zeitlosen Aussage über Mitwissertum und Mittäterschaft, über Schuldigwerden und Schuldigsein ist Carl Zuckmayers Theaterstück ,,Des Teufels General" so lebendig und aktuell, sehens- und spielenswert wie eh und je. Nach der Uraufführung in der Schweiz 1946 und der Deutschen Erstaufführung 1947 wurde das Schauspiel zum größten Erfolg der Nachkriegsjahre. Eine prominente Besetzung der Titelrolle gleich zu Beginn war Gustav Knuth. In der späteren Verfilmung übernahm Curd Jürgens die Rolle des Fliegergenerals Harras.
Die Geschichte beginnt in Berlin im Spätherbst 1941. Der beliebte und erfolgreiche Fliegergeneral Harras lästert auf einem Empfang über das NS-Regime, nicht ahnend, dass er bereits von der Gestapo abgehört wird. Überraschend wird er verhaftet wegen des Verdachts, für Sabotageakte verantwortlich zu sein, die zu mysteriösen Abstürzen von Kampfmaschinen geführt hatten. Nach seiner Haft bekommt er vierzehn Tage Zeit, den wahren Urheber der Sabotageakte herauszufinden. Doch General Harras muss bald erkennen, dass sich der Saboteur in den eigenen Reihen befindet. Er fühlt seine Mitschuld am Tod der Fliegerkollegen und sieht als einzigen Ausweg den Selbstmord.
,,Wer ist Freund oder Feind? Was bedeuten Schuld und Verantwortung?... Diese philosophischen Fragen in ihrer Vielschichtigkeit werden von Bühnenbildner Günter Hellweg genial durch eine erhöhte, schräg gehaltene Ebene angedeutet." (oberpfalznetz.de)
Mit Gerd Silberbauer, Daniel Pietzuch, Andreas Klein u. a. (insgesamt 14 Schauspieler in 24 Rollen)
Regie: Klaus Kusenberg
Euro-Studio Landgraf
In seiner zeitlosen Aussage über Mitwissertum und Mittäterschaft, über Schuldigwerden und Schuldigsein ist Carl Zuckmayers Theaterstück ,,Des Teufels General" so lebendig und aktuell, sehens- und spielenswert wie eh und je. Nach der Uraufführung in der Schweiz 1946 und der Deutschen Erstaufführung 1947 wurde das Schauspiel zum größten Erfolg der Nachkriegsjahre. Eine prominente Besetzung der Titelrolle gleich zu Beginn war Gustav Knuth. In der späteren Verfilmung übernahm Curd Jürgens die Rolle des Fliegergenerals Harras.
Die Geschichte beginnt in Berlin im Spätherbst 1941. Der beliebte und erfolgreiche Fliegergeneral Harras lästert auf einem Empfang über das NS-Regime, nicht ahnend, dass er bereits von der Gestapo abgehört wird. Überraschend wird er verhaftet wegen des Verdachts, für Sabotageakte verantwortlich zu sein, die zu mysteriösen Abstürzen von Kampfmaschinen geführt hatten. Nach seiner Haft bekommt er vierzehn Tage Zeit, den wahren Urheber der Sabotageakte herauszufinden. Doch General Harras muss bald erkennen, dass sich der Saboteur in den eigenen Reihen befindet. Er fühlt seine Mitschuld am Tod der Fliegerkollegen und sieht als einzigen Ausweg den Selbstmord.
,,Wer ist Freund oder Feind? Was bedeuten Schuld und Verantwortung?... Diese philosophischen Fragen in ihrer Vielschichtigkeit werden von Bühnenbildner Günter Hellweg genial durch eine erhöhte, schräg gehaltene Ebene angedeutet." (oberpfalznetz.de)
Quelle: Pressetext