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Die Leiden des Jungen Werther von Johann Wolfgang von Goethe
Die tragische Liebesgeschichte um den Juristen Werther und seiner großen Liebe Lotte zählt nicht nur in der deutschen Literatur, sondern auch innerhalb der Weltliteratur zu den Klassikern.
Das Buch ist in Form von Briefen verfasst, die Werther an seinen Freund Wilhelm schreibt. Der 1774 erschienene Briefroman von Johann Wolfgang von Goethe zählt als erster moderner Liebesroman und galt schon zu Goethes Lebzeiten als großer Erfolg, der ihm in ganz Europa zu Bekanntheit verhalf. Für die Epoche des Sturm und Drang gilt das Werk als wegweisend. 250 Jahre später ist die tragische Geschichte weiterhin ein Klassiker. Mittlerweile dürfen sich Liebhaberinnen und Liebhaber der Geschichte nicht nur am Roman erfreuen, auch zahlreiche Theaterensembles performen die Liebesgeschichte in diversen Versionen.
Werther zieht in eine kleine Stadt, um seinen Eltern bei Erbschaftsangelegenheiten zu helfen. Obwohl er die Stadt selbst nicht mag, erfreut er sich dennoch an der Idylle und Natur in der Umgebung der Stadt. Auf etlichen Spaziergängen begeistert er sich an den schönen Gärten sowie an jeder Blume und jedem Pflänzchen. Werther erlangt in den umliegenden Dörfern der Stadt Bekanntheit und freundet sich mit den einfachen Leuten an. Auf dem Weg zu einem Ball fährt Werther mit seiner Begleitung an einem Jagdhaus vorbei, von wo aus sie die schöne Charlotte mit zum Ball nehmen sollen. Plötzlich war Werther klar, warum seine Begleitung ihn davor gewarnt hat, sich in Lotte zu verlieben. Denn Lotte ist nicht nur bildschön, sondern auch mit einem Mann namens Albert verlobt. Albert ist zum Zeitpunkt des Balls verreist, um familiäre Angelegenheiten zu regeln. In der Kutsche unterhalten sich Lotte und Werther und sprechen ausgiebig über Themen wie Literatur. Schnell wird Werther klar, dass sie dieselben Interessen haben und er möglicherweise seine Seelenverwandte in ihr fand. Auf dem Ball weicht Werther nicht von Lottes Seite und tanzt fast nur mit ihr. Seine eigentliche Tanzpartnerin tritt er den Tanzpartner Lottes ab.
In der Zeit nach dem Ball verbringt Werther fast täglich Zeit bei Lotte. Er übernimmt Botengänge und erledigt viele Besorgungen, nur um in ihrer Nähe zu sein. Selbst wenn er keine Zeit dazu findet, zu Lotte zu gehen, schickt Werther einen Bediensteten hin, der von den Geschehnissen berichtet. Werther hatte sich gänzlich in Lotte verliebt. Nur die Abwesenheit Alberts half Werther dabei, dessen Existenz zu verdrängen. Doch Albert sollte zurückkehren. Und mit ihm die Ernüchterung und die Trauer Werthers. Zu allem Überfluss stellt sich Albert auch noch als ein echt feiner Kerl heraus.
Trauer und Depressivität machen sich bei Werther breit. Selbst die einst so geliebte Natur im Umland betrachtet er mittlerweile nur noch als ein Symbol der Vergänglichkeit. Um Lotte zu entfliehen, stellt er sich in den Dienst eines Ministers. Doch hier wird er auch nicht glücklich. Die Adeligen begegnen ihm nicht mit dem gewünschten Respekt und auch der Gesandte, mit dem Werther im Rahmen der Tätigkeit zusammenarbeiten muss, ist Werther ein Dorn im Auge. Er verlässt den Hof des Ministers und zieht zurück in die Nähe von Lotte. Dort angekommen, nimmt er seine regelmäßigen Besuche wieder auf. Doch die Liebe zu Lotte und die Eifersucht gegenüber Albert entflammt und entwickelt sich zu einem regelrechten Feuersturm. Nach einem Streit mit Lotte, der aus daraus hervorgeht, dass Werther sie küsst, erreicht die Geschichte ihren Höhepunkt. Er verlässt das Haus Lottes ohne Abschied und schickt am nächsten Tag einen Boten zu Albert, um sich von diesem seine Pistolen auszuleihen. Am Tag darauf findet Alberts Diener den leblosen Werther in seiner Stube. Er hatte Suizid begangen, um seinem Leid zu entfliehen.
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Das Buch ist in Form von Briefen verfasst, die Werther an seinen Freund Wilhelm schreibt. Der 1774 erschienene Briefroman von Johann Wolfgang von Goethe zählt als erster moderner Liebesroman und galt schon zu Goethes Lebzeiten als großer Erfolg, der ihm in ganz Europa zu Bekanntheit verhalf. Für die Epoche des Sturm und Drang gilt das Werk als wegweisend. 250 Jahre später ist die tragische Geschichte weiterhin ein Klassiker. Mittlerweile dürfen sich Liebhaberinnen und Liebhaber der Geschichte nicht nur am Roman erfreuen, auch zahlreiche Theaterensembles performen die Liebesgeschichte in diversen Versionen.
Werther zieht in eine kleine Stadt, um seinen Eltern bei Erbschaftsangelegenheiten zu helfen. Obwohl er die Stadt selbst nicht mag, erfreut er sich dennoch an der Idylle und Natur in der Umgebung der Stadt. Auf etlichen Spaziergängen begeistert er sich an den schönen Gärten sowie an jeder Blume und jedem Pflänzchen. Werther erlangt in den umliegenden Dörfern der Stadt Bekanntheit und freundet sich mit den einfachen Leuten an. Auf dem Weg zu einem Ball fährt Werther mit seiner Begleitung an einem Jagdhaus vorbei, von wo aus sie die schöne Charlotte mit zum Ball nehmen sollen. Plötzlich war Werther klar, warum seine Begleitung ihn davor gewarnt hat, sich in Lotte zu verlieben. Denn Lotte ist nicht nur bildschön, sondern auch mit einem Mann namens Albert verlobt. Albert ist zum Zeitpunkt des Balls verreist, um familiäre Angelegenheiten zu regeln. In der Kutsche unterhalten sich Lotte und Werther und sprechen ausgiebig über Themen wie Literatur. Schnell wird Werther klar, dass sie dieselben Interessen haben und er möglicherweise seine Seelenverwandte in ihr fand. Auf dem Ball weicht Werther nicht von Lottes Seite und tanzt fast nur mit ihr. Seine eigentliche Tanzpartnerin tritt er den Tanzpartner Lottes ab.
In der Zeit nach dem Ball verbringt Werther fast täglich Zeit bei Lotte. Er übernimmt Botengänge und erledigt viele Besorgungen, nur um in ihrer Nähe zu sein. Selbst wenn er keine Zeit dazu findet, zu Lotte zu gehen, schickt Werther einen Bediensteten hin, der von den Geschehnissen berichtet. Werther hatte sich gänzlich in Lotte verliebt. Nur die Abwesenheit Alberts half Werther dabei, dessen Existenz zu verdrängen. Doch Albert sollte zurückkehren. Und mit ihm die Ernüchterung und die Trauer Werthers. Zu allem Überfluss stellt sich Albert auch noch als ein echt feiner Kerl heraus.
Trauer und Depressivität machen sich bei Werther breit. Selbst die einst so geliebte Natur im Umland betrachtet er mittlerweile nur noch als ein Symbol der Vergänglichkeit. Um Lotte zu entfliehen, stellt er sich in den Dienst eines Ministers. Doch hier wird er auch nicht glücklich. Die Adeligen begegnen ihm nicht mit dem gewünschten Respekt und auch der Gesandte, mit dem Werther im Rahmen der Tätigkeit zusammenarbeiten muss, ist Werther ein Dorn im Auge. Er verlässt den Hof des Ministers und zieht zurück in die Nähe von Lotte. Dort angekommen, nimmt er seine regelmäßigen Besuche wieder auf. Doch die Liebe zu Lotte und die Eifersucht gegenüber Albert entflammt und entwickelt sich zu einem regelrechten Feuersturm. Nach einem Streit mit Lotte, der aus daraus hervorgeht, dass Werther sie küsst, erreicht die Geschichte ihren Höhepunkt. Er verlässt das Haus Lottes ohne Abschied und schickt am nächsten Tag einen Boten zu Albert, um sich von diesem seine Pistolen auszuleihen. Am Tag darauf findet Alberts Diener den leblosen Werther in seiner Stube. Er hatte Suizid begangen, um seinem Leid zu entfliehen.
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Quelle: ADticket.de