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Elisabeth Leonskaja

Haydn, Beethoven, Chopin: Es gibt wohl keinen Komponisten, dessen Musik die Pianistin Elisabeth Leonskaja nicht mit Bravour spielt. Die 1945 in Tiflis geborene Musikerin zählt zu den weltweit führenden Pianistinnen. Als Solistin spielte sie bereits mit vielen der angesehensten Orchestern der Welt wie beispielsweise den New York Philharmonics, London Philharmonic Orchestra oder dem Tonhalle-Orchester Zürich. Auch auf internationalen Festivals wie den Wiener Festwochen, der Schubertiade Schwarzenberg oder dem Spring Festival Tokio ist die Musikerin ein regelmäßiger Gast. 2006 wurde Elisabeth Leonskaja, die in den 70er Jahren nach Wien ausgewandert ist, das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst erster Klasse verliehen, die höchste Auszeichnung Österreichs. 2020 erhielt sie den International Classical Music Award für ihr Lebenswerk. Jetzt wird die Virtuosin im Rahmen einiger Konzerte auch wieder am Klavier sitzen. Jetzt Tickets sichern und Elisabeth Leonskaja Konzerte 2026 live erleben.
Quelle: ADticket.de
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Informationen zur Veranstaltung

Elisabeth Leonskaja

„Schuberts Sonaten gehören zu den größten Offenbarungen in der Musik.“ So formulierte es der Pianist, Musikforscher und Schubert-Experte Paul Badura-Skoda, und sicher darf man auch Schuberts übrige Klavier-werke wie die „Wandererfantasie“ und die drei Stücke D 946 in diese Aus-sage einbeziehen. Und wenn man schon von Offenbarungen spricht, dann trifft das auf Schuberts letzte Sonate, in B-Dur D 960, einem erhabenen Schwanengesang, sicher in ganz besonderem Maße zu. Sie ist ein ganz verinnerlichtes Werk, kein virtuos auftrumpfendes Spektakel, sondern eine unerschöpflich scheinende Folge sanglicher und lyrischer Melodien. Ganz anders die große „Wandererfantasie“: Zwar beruht sie, wie der Titel verrät, auf Schuberts Lied „Der Wanderer“, doch so virtuos und brillant wie hier ist Schuberts Klaviersatz sonst nur selten. Diesen beiden Spitzenwerken innerhalb des Schubert’schen Klavierschaffens stellt Elisabeth Leonskaja drei Klavierstücke aus dem Nachlass D 946 gegenüber. In ihrem Anspruch bescheidener und längst nicht so häufig gespielt, zeigen sie doch nahezu alle für Schuberts Klaviermusik wichtigen Facetten.

Elisabeth Leonskaja, schon vor Jahrzehnten vom Pianisten-Gott Swjatoslaw Richter für ihre „guten, ehrlichen Interpretationen“ gelobt, ist inzwischen selbst eine Klavier-Legende. Sogar der Titel „einer der größten Pianistinnen, nicht nur unserer Zeit, sondern einer ganzen Epoche“ wurde ihr verliehen. Sie ist „süchtig nach Poesie“ (Joachim Kaiser) und daher so-wie aufgrund ihres kantablen, gefühlvoll-melancholischen Spiels für Schu-berts Musik praktisch eine Idealbesetzung. Die Offenbarungen der B-Dur Sonate mit ihren ausufernden Dimensionen könnten so zum unvergess-lichen Erlebnis werden. Bei den Gezeitenkonzerten ist Elisabeth Leonskaja bereits zum dritten Mal zu Gast.
Programm

Franz Schubert (1797-1828)
Drei Klavierstücke D 946

Fantasie C-Dur D 760 „Wandererfantasie“

Sonate B-Dur D 960

Elisabeth Leonskaja (Klavier)
Quelle: Pressetext
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