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Information zur Veranstaltung

Ernst Mantel 

HA KOMM!

Neues vom Liedermacher, Komödianten und Schwaben.
Nach dem ersten, preisgekrönten Solo-Programm »ERNST UNERNST« folgt jetzt als Fortsetzung »HA KOMM!« Lieder über großspurige Allesleser, Balladen über Intelligenzbolzen und Selbstdarsteller, über den globalen Schwaben, nervige ICE-Fahrten und Elegien über Verwandtschaftsbesuche zur Unzeit…
Dazu Monologe in Warteschlangen an süddeutschen Charterflugschaltern, Texte über die unrichtige Anwendung falscher Spruchweisheiten, über generationen-übergreifende Erziehungsvarianten, über Vergesslichkeit, die man leicht mit Schusseligkeit verwechselt und über den exzessiven Gebrauch des »SCH« im schwäbisch-alemannischen Sprachraum. Titel: »Luschtige Linguischtik für Freizeit-Germanischten in der Diaschpora«.

Improve your Deutsch
Rhetorik in höchster Vollstreckung ein kabarettistisches Infotainment-, Edutainment-,
Hybridprogramm, unter anderem zum Thema: richtiges Deutsch, falsches Deutsch, aber vor allem richtig falsches Deutsch. Ernst Mantel, bekannt als Kenner alles Schwäbischen, macht einen Seitensprung ins Hochdeutsche und begibt sich mutwillig ins Dickicht der deutschen Sprache, um humoristisch in Wort und Musik durchs Unterholz sprachlicher Eigentümlichkeiten, Diktionen und Klischees zu streifen.
Nebst Anglizismen, Germanismen, Gallizismen, Helvetismen, Austriazismen und Weiß-der-Teufel-noch-für-Ismen sind auch schwachsinnige Terminologien, Spezialsprachen, Stil- und Mentalitätsfragen Gegenstand Mantel´scher Sammelleidenschaft und satirischer Betrachtungsweise.

Gell
„Ein Leben ohne Humor ist möglich, aber nicht erstrebenswert.“, behauptet Komödiant, Liedermacher und Schwabe Ernst Mantel.
Dass es dabei unterschiedlichste Humöre gäbe sei nachrangig. Ob hochgradige Blödsinne oder o´bachene Unfüge..., Hauptsache man ist nicht völlig humorlos oder verklemmt! 
Im Vorteil seien diejenigen, die zur Selbstironie fähig sind. Warum?
Dieser Nachweis soll im musikalisch-kabarettistischen Soloprogramm „GELL!“ geführt werden, anhand von Begegnungen mit allerlei Rechthabern und Rausschwätzern, Rumgoschern und liebenswürdigen Spruchbeuteln, mit wohlmeinenden Siachen, impertinenten Seegockeln und halbschürigen Hasenschädeln... Zu Wort kommen neben dem Homo Pfiffikus, der Homo Gschicktle und Schläuchle, aber auch Menschen und Mitmenschinnen, die „bloß in nix neikommen“ wollen oder LifestylepolizistInnen, die stets haargenau wissen, „was geht“, was „aber auch so was von gar nich´ geht, gell!“