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Information zur Veranstaltung

Das Finkenbach-Festival lebt – und wie
Bei der 39. Auflage 2023 am 11. und 12. August bebt der Odenwald wieder vor Kraut- und Hardrock

Finkenbach. Nach dem gelungenen Neustart in 2022 gehen die Macher des Finkenbach-Festivals mit frischen Kräften in die 39. Auflage 2023. Wieder steht das Kult-Musikfestival im Odenwald für ein ganz starkes Line-up. Erfahrene Musik-Hasen des Kraut-, Prog- und Hardrocks machen sich am 11. und 12. August auf ins idyllische Finkenbachtal.
Quasi seit den Finkenbach-Anfängen 1977 gefühlt schon immer dabei: die Krautrocker von „Kraan“. Die deutsche Rockmusik wäre ohne sie nicht nur unvollständig, sondern vor allem um ein besonders buntes, höchst kreatives Kapitel ärmer. Bereits 2022 räumte die Band auf der Festival-Headliner-Position am Samstag um 21 Uhr ab – und wird es 2023 wieder tun.
Die Freitags-Primetime um 21 Uhr bestreitet ein anderes deutsches Krautrock-Urgestein: Birth Control. Die seit weit über 50 Jahren bestehende deutsche Prog-Rock-Gruppe schlägt mit der Veröffentlichung ihres 21. regulären Albums „Open Up“ ein neues Kapitel in der Bandhistorie auf.
Eröffnet wird das Finkenbach-Festival am 11. August um 19 Uhr von „The Spacelords“. Die stehen für eine elegante Kombination aus spacigen Melodien und kraftvollen Riffs. Instrumentaler Space- und Psychedelic-Rock mit Stoner-, Kraut- und Prog-Einflüssen erwartet die Fans.
„Heavy Flute Rock“: So charakterisiert die Band „Wucan“ ihre Musik. Hard, Acid und Psychedelic Rock zusammen mit Blues nennt der Vierer aus Dresden als seine Einflüsse. Am Freitag um 23 Uhr ist es so weit.
Der Samstag, 12. August, beginnt um 15 Uhr afrikanisch. Jobarteh Kunda, schon aus früheren Jahren auf dem Finkenbach-Festival bekannt, will Musik machen, die zur Verständigung der Völker beiträgt. Am Samstagabend wird das Festival-Gelände vibrieren und vor guter Laune bersten. Denn wie an einer Perlenkette reihen sich die bekannten Top-Bands aneinander.
Nach „Kraan“ stehen die angesagten Franzosen von „Lazuli“ um 23 Uhr auf der Bühne. Es treffen Elemente aus Progressive Rock, Chanson, Folk, Metal und Weltmusik auf die unglaublichsten Klänge und heftige Percussion-Gewitter.
Der Beste kommt zum Schluss: Mit Alex Auer ist der Meister der rockigen Rhein-Neckar-Musik aufs Neue dabei. Schon 2019 fetzte er mitten in der Nacht, um 25 (also 1) Uhr in der Nacht zum Sonntag als Abschluss des Finkenbach-Festivals, grandios los. Das tut er jetzt wieder mit seinen „Detroit Blackbirds“.