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Florentina Holzinger & Vincent Riebeek
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Florentina Holzinger & Vincent Riebeek
Florentina Holzinger & Vincent Riebeek
Das Choreograf*innen-Duo Florentina Holzinger und Vincent Riebeek hat sich mit provokanten Performances zu zeitgenössischen Körperbildern schnell einen Namen in der europäischen Tanzszene gemacht. In ihrem Stück „Schönheitsabend“ blicken sie zurück auf – fast vergessene – historische Vorbilder aus der Tanzgeschichte: Künstler*innen-Paare wie Vaslav Nijinsky und Ida Rubinstein oder Anita Berber und Sebastian Droste, in denen sie Vorläufer ihrer eigenen transgressiven Ästhetik entdeckt haben. Während ihrer Recherche stießen Florentina Holzinger und Vincent Riebeek auf eine Reihe von Ahnen der Tanzavantgarde vom Beginn des 20. Jahrhunderts, die wie sie selbst neue Ideen von Schönheit entwickelten und in ihren Shows mit Wahnsinn, Ekstase, expliziter Erotik und einer Selbstentfremdung im Exotischen arbeiteten.
Sie eignen sich – ohne wirklich die Balletttechnik zu beherrschen – den orientalistischen Ballets Russes-Klassiker „Shéhérazade“ an und spinnen davon ausgehend eine absurde Lovestory durch die Ballettgeschichte. Der klassischen Form der drei Akte folgend, stellen sie Tänze des Lasters, des Grauens und der Ekstase zur Schau, in denen sie mittels Pop-Kultur einen postkolonialen Blick auf den Orientalismus werfen und sich selbst in die Utopie einer queeren Zukunft imaginieren.
Nach der Trilogie „Kein Applaus für Scheiße“, „Spirit“ und „Wellness“ ist „Schönheitsabend“ ihr viertes gemeinsames Stück. 2012 wurde Florentina Holzingers Solo „Silk“ beim ImPulsTanz Festival mit dem Prix Jardin d’Europe ausgezeichnet. Ihre Zusammenarbeit begannen die gebürtige Wienerin Florentina Holzinger und der Niederländer Vincent Riebeek bereits während ihres Studiums an der Amsterdamer School for New Dance Development.
Das Choreograf*innen-Duo Florentina Holzinger und Vincent Riebeek hat sich mit provokanten Performances zu zeitgenössischen Körperbildern schnell einen Namen in der europäischen Tanzszene gemacht. In ihrem Stück „Schönheitsabend“ blicken sie zurück auf – fast vergessene – historische Vorbilder aus der Tanzgeschichte: Künstler*innen-Paare wie Vaslav Nijinsky und Ida Rubinstein oder Anita Berber und Sebastian Droste, in denen sie Vorläufer ihrer eigenen transgressiven Ästhetik entdeckt haben. Während ihrer Recherche stießen Florentina Holzinger und Vincent Riebeek auf eine Reihe von Ahnen der Tanzavantgarde vom Beginn des 20. Jahrhunderts, die wie sie selbst neue Ideen von Schönheit entwickelten und in ihren Shows mit Wahnsinn, Ekstase, expliziter Erotik und einer Selbstentfremdung im Exotischen arbeiteten.
Sie eignen sich – ohne wirklich die Balletttechnik zu beherrschen – den orientalistischen Ballets Russes-Klassiker „Shéhérazade“ an und spinnen davon ausgehend eine absurde Lovestory durch die Ballettgeschichte. Der klassischen Form der drei Akte folgend, stellen sie Tänze des Lasters, des Grauens und der Ekstase zur Schau, in denen sie mittels Pop-Kultur einen postkolonialen Blick auf den Orientalismus werfen und sich selbst in die Utopie einer queeren Zukunft imaginieren.
Nach der Trilogie „Kein Applaus für Scheiße“, „Spirit“ und „Wellness“ ist „Schönheitsabend“ ihr viertes gemeinsames Stück. 2012 wurde Florentina Holzingers Solo „Silk“ beim ImPulsTanz Festival mit dem Prix Jardin d’Europe ausgezeichnet. Ihre Zusammenarbeit begannen die gebürtige Wienerin Florentina Holzinger und der Niederländer Vincent Riebeek bereits während ihres Studiums an der Amsterdamer School for New Dance Development.
Quelle: Pressetext