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GWD Minden

GWD Minden gehört zu den traditionsreichsten Vereinen im deutschen Handball. Vor allem in den 60er und 70er-Jahren feierte der Verein, der damals noch Grün-Weiß Dankersen hieß, nationale und internationale Erfolge. In der ewigen Bundesliga-Tabelle belegt der Verein derzeit den achten Platz, womit er historisch auch zu den erfolgreichsten Vereinen Deutschlands gehört. Nachdem die Fans des Teams in den letzten Jahren einige schwierige Momente durchlebten, schaffte die Mannschaft in der Saison 2024/2025 den Aufstieg in die 1. Handball Bundesliga. Fans und Interessierte dürfen sich im Rahmen der Saison 2025/2026 also auf rasante und spannende Spiele des GWD Minden gegen die Elite des deutschen Handballs freuen.

Wenn du die Heimspiele des GWD Minden in der Kampa-Halle live erleben möchtest, musst du deine Tickets auch nicht erst fangen. Die erhältst du sicher und bequem über unser Portal, erlebe also spannenden Handball der Mannschaft des GWD Minden in der ersten Daikin Handball-Bundesliga 2026 live!
Quelle: ADticket.de
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GWD Minden Tickets ab 15,00 €

* Preise inkl. MwSt., pro Bestellung
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Informationen zur Veranstaltung

GWD Minden

GWD Minden - Tradition und Handball

1924 wurde der Verein unter dem damaligen Namen Turnverein Deutsche Eiche Dankersen gegründet. Nach dem Zweiten Weltkrieg folgte die Umbenennung in TSV Grün-Weiß Dankersen. Der Name Grün-Weiß Dankersen steckt bis heute im Kürzel GWD.

In den 60er- und 70er-Jahren läutete der Verein seine erfolgreichste Ära ein. 1967, 1970 und 1971 gelang der Mannschaft die Meisterschaft im Feld, sowie 1971 und 1977 in der Halle. Zwischen 1968 und 1970 gelang dem Team außerdem das Kunststück, dreimal in Folge den Europapokal zu gewinnen. In dieser Zeit spielten auch Athleten von Weltformat wie der ehemalige deutsche Nationalspieler Herbert Lübking im Verein.

In den 1980er Jahren erfolgte die Namensänderung zu GWD Minden. In das selbe Jahrzehnt fällt auch die erste turbulentere Phase des Clubs, der in der Saison 1980/1981 erstmals in die 2. Bundesliga absteigen musste. Nachdem die Mannschaft nach nur einer Saison den erneuten Aufstieg feiern durfte, fand 1985/1986 ein erneuter Abstieg statt. Erst neun Jahre später. zur Saison 1994/1995 sollte die Rückkehr zur ersten Bundesliga gelingen.

Nach dem Aufstieg 1995 investierte der Verein viel Geld in internationale Topspieler. Stets als Geheimfavorit für die Meisterschaft gehandelt, landete das Team aber nur im Mittelfeld und blieb hinter den Erwartungen zurück. Der ausbleibende sportliche Erfolg in Kombination mit den hohen Investitionen trieb den Verein in den finanziellen Ruin. Die Insolvenz konnte nur durch eine Bürgschaft beendet werden. In der ersten Bundesliga konnte sich der Club vollends etablieren und verfügt auch über ein grundsolides finanzielles Gerüst. Er zählt zu den größten deutschen Traditionsvereinen im Handball und lockt jede Saison zahlreiche Zuschauer zu den Spielen.
Quelle: ADticket.de
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