FÜR IHRE SICHERHEIT
Zu Ihrer Sicherheit und der weiteren Eindämmung des Coronavirus finden alle Veranstaltungen unter Einhaltung der aktuellen gesetzlichen Vorschriften statt: Die jeweiligen Veranstalterinnen und Veranstalter tragen Sorge, dass die Hygienemaßnahmen stets überwacht und eingehalten werden.
Bild: GalvBild: Galv
Galv gehört zu den Undergroundmusikern, die man nicht unterschätzen sollte. Seit Jahren reist der Hip Hop-/Rap-Künstler durch die Welt. Sein Katalog umfasst sowohl Solowerke als auch Kollabos mit interessanten Künstler*innen. Im Sommer 2021 das brandneue Album Vola natürlich gefolgt mit darauf folgender, gleichnamiger Tour. Sichert euch also gleich heute eure Tickets und erlebt Galv auf der Vola Tour 2021 live. weitere Infos

Information zur Veranstaltung

Galv: Experimentierfreudiger Kosmopolit

Galv gehört zu den interessantesten deutschsprachigen Undergroundkünstlern. Mit 15 stand der in Rottweil aufgewachsene Musiker das erste Mal auf der Bühne, inzwischen ist sie sein Zuhause geworden. Und da es Bühnen auf der ganzen Welt gibt, ist auch Galv ständig an neuen Orten. So hat der Globetrotter schon zahhlose internationale Städte mit seinen Hip Hop-Tracks versorgt. Derzeit lebt Galv in Ecuador.

Bei all den Reisen ist es eigentlich kein Wunder, dass sein Heimatland Deutschland erst 2014 in den Genuss seines Schaffens kam. Galv hat bereits einiges an Mixtapes, EPs und Alben herausgebracht. Dazu gehört u.a. Of the 3 Moonz (2026), das er zusammen mit O.G. in Hamburg konzipiert und aufgenommen hat. Das folgende Album Shigeo (2018) entstand mit dem Ausnahmeproduzenten S. Fidelity.  

Und auch in den letzten Monaten hat sich Galv kaum eine Pause gegönnt - man denke nur an das Tape Alarmstufe Rot, das er gemeinsam mit Nepumuk aufgenommen hat, sowie an zahlreiche Singles inklusive Video. Am 20. Dezember 2019 erschien das Album Dito, gefeatured von Fuzl. Nun Folgt im Sommer 2021 das brandneue Album Vola natürlich gefolgt mit darauf folgender, gleichnamiger Tour.

(Quelle Text: im | ADticket.de, Quelle Bild: Martin Taylor)