Bild: GoGo Penguin
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Information zur Veranstaltung

Britische Grenzgänger zwischen Jazz und ›akustischer Electronica‹ mit erstem Album für Blue Note auf Tournee! Das letzte Jahr hätte für GoGo Penguin kaum besser verlaufen können. ›v2.0‹, das letzte Album des Trios, landete auf der Shortlist für den Mercury Prize. Die Band tourte durch die Welt und spielte vor einem immer größeren und fast schon absurd enthusiastischen Publikum in so unterschiedlichen Auftrittsstätten wie dem Koko, der Union Chapel und dem Barbican in London, bei Gilles Petersons Worldwide Festival in Südfrankreich, im La Vilette in Paris, beim Überjazz-Festival in Hamburg und beim Dimensions-Festival in Kroatien. Eine erste Schnuppertour durch Nordamerika sorgte für ausverkaufte Konzerte in Kanada und gleich zwei stehende Ovationen beim Rochester Jazz Festival in Upstate New York. Im Oktober lieferten GoGo Penguin live den Soundtrack zu Godfrey Reggios Kultfilm ›Koyaanisqatsi‹, im November arbeiteten sie mit der bekannten Choreographin Lynn Page für eine von Gilles Peterson kuratierte Nacht beim London Jazz Festival zusammen. Und in all dem Trubel unterschrieben sie auch noch einen Plattenvertrag über drei Alben bei Blue Note Records, dem berühmtesten Jazzlabel der Welt. Denn auch Blue-Note-Präsident Don Was hatte ›v2.0‹ gehört und war zum Fan des Trios geworden. Deshalb flog er zum Überjazz-Festival nach Hamburg, um GoGo Penguin live zu erleben. Danach ging alles andere wie von selbst. Das erste Album für Blue Note wurde ›Man Made Object‹ getauft. »Der Titel wurde teilweise dadurch ispiriert, dass mich die Themen Robotik, Transhumanismus und ›Human- Enhancement‹-Technologie (eine Technisierung des menschlichen Körpers) faszinieren«, verrät Pianist Chris Illingworth.