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Gregory Porter

Sein Debütalbum Water (2010) ermöglichte Gregory Porter einen rasanten Aufstieg in der Jazzwelt. Das Ausnahmetalent wurde direkt für einen Grammy in der Kategorie Best Jazz Vocal nominiert. Mit viel Gefühl und einzigartiger Bariton-Stimme singt er sich regelmäßig in die Herzen seines Publikums. Die letzten 5 Alben, die alle die Top 10 unterschiedlicher Länder erreicht haben, beweisen sein Ausnahmetalent. Der mittlerweile zweifache Grammy-Gewinner kommt 2026 auch zurück nach Deutschland. Sichert euch noch heute Tickets in unserem Vorverkauf und erlebt das sagenhafte Jazztalent aus LA mit einer Mixtur aus Jazz, Soul und Blues live auf der Bühne.
Quelle: ADticket.de
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Gregory Porter Tickets ab 108,50 €

* Preise inkl. MwSt., pro Bestellung
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Informationen zur Veranstaltung

Gregory Porter

Geboren 1971 in LA, Kalifornien, ist Gregory Porter der Musiker, dessen Baritonstimme als eine der durchdringendsten und souligsten der Gegenwart gilt. Er selbst sieht sich mehr als Jazzsänger, brennt aber genauso für Blues, Soul und Gospelmusik. Da er diese Leidenschaften gerne miteinander verbindet, gilt Gregory Porter allgemeinhin auch als Crossover-Künstler.

Schon als Kind sang Gregory Porter gemeinsam mit seiner Mutter in einem Gospelchor und erste Einflüsse aus der Plattenkiste der Eltern mit Soul und Rhythm & Blues folgten. Danach strebte Gregory Porter eine Football-Karriere an, die er allerdings wegen einer Schulterverletzung vorzeitig beenden musste. Später sang er dann in dem Cast der Broadway-Show“It Ain’t Nothin’ But The Blues”mit und erregte mit seinem Bariton die Aufmerksamkeit der Plattenfirmen. Bislang trat er mit Größen wie Jamie Cullum, Max Herre, Till Brönner und Helene Fischer auf, immer in Verbindung mit einer eigenen Gregory Porter Tour!

2010 erschien sein Debüt-Album“Water”, das ihm zum Durchbruch verhalf und ihm die erste Grammy-Nominierung einbrachte. Auch das der Nachfolger“Be Good”wurde für einen Grammy nominiert. 2013 unterschrieb Gregory Porter seinen Vertrag mit Blue Note Records und veröffentlichte dort sein nunmehr drittes Album “Liquid Spirits”. Und diesmal klappte es auch mit dem Grammy, sodass Gregory Porter den Preis für das beste Vocal Jazz Album in den Händen halten konnte. Es hagelte goldene Auszeichnungen in Belgien, Deutschland und England. Auch auf verschiedenen Jazzfestivals ist Gregory Porter anzutreffen.

Ende 2017 veröffentlichte Gregory Porter sein siebtes Album, welches er nach seinem großen Vorbild, dem Jazz-Pianisten Nat King Cole benannt hat. Auf dieser Platte verwöhnt er seine Fans mit einer 15 Songs langen Hommage an Nat King Cole, die einem ins Herz geht. So sind die Singleauskopplungen „Smile“ und „L-O-V-E“ dermaßen gut gelungen, dass ihre Klicks auf YouTube in die Millionenzahl geht.
Quelle: ADticket.de
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