Bild: Holly Golightly & Band
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Information zur Veranstaltung

Holly Golightly ist zurück! Mit ihrem ersten Album mit einer kompletten Band seit „Slowly But Surely" von 2004. Obwohl die in London geborene Sängerin ihrem heimischen Medway Tal den Rücken gekehrt und ins amerikanische Georgia ausgewandert ist, kehrte sie im letzten Jahr nach England zurück, um in den Londoner Gizzard Studios mit Ed Deegan aufzunehmen. Holly feierte 1991 als Mitglied von Thee Headcoatees, einer weiblichen Absplitterung von Billy Childish/Thee Headcoats erste musikalische Erfolge. Vier Jahre später sagte sie sich mit ihrem Debütalbum „The Good Things" von der Garage Punk Szene los und vermischt Folk, frühen E-Blues und vom Sixties Beat beeinflussten Rock ´n´ Roll. Diese Blaupause hat sie über sage und schreibe 13 Soloalben zur Perfektion gebracht und nebenbei prominente Fans wie Jim Jarmusch (ihr Song „Tell Me Now So I Know" war das musikalische Hauptthema in seinem Film „Broken Flowers") oder Jack White um sich geschart, mit dem sie das Duett „It´s True That We Love One Another" auf dem White Stripes-Klassiker „Elephant" aufnahm. Obwohl seit ihrem letzten Soloalbum elf Jahre ins Land gezogen sind, war Holly als eine Hälfte des Blues/Americana Duos Holly Golightly & The Brokeoffs (zusammen mit Lawyer Dave) aktiv. Das Duo hat eine ganze Stange Alben veröffentlicht und auf beiden Seiten des großen Teiches getourt. „Slowtown Now!" versammelt zwölf Songs, die neue und alte Fans gleichermaßen in Verzücken versetzen dürften - was auch an dem perfekten Holly-Golightly-Line-Up aus Bruce Brand am Schlagzeug, Matt Radford am Kontrabass, Ed Deegan an der Gitarre und Bradley Burgess an der anderen Gitarre liegt. Und dieses Line-Up wird bis auf Ed Deegan in der Manufaktur auftreten.

Über allem schwebt jedoch Frau Golightly mal verzweifelt, mal fordernd und selbstbewusst. Nicht zu vergessen die Laszivität im Stile Nancy Sinatras, die Gänsehaut verursacht. Langsam aber sicher entwickeln sich die Songs zu Ohrwürmern, die man den ganzen Tag im Kopf behält und man ertappt sich einzelne Zeilen immer wieder vor sich hinzumurmeln. (Rolling Stone)

Der Sound ist geprägt von Twang Gitarren, Anspielungen auf die Zeit vor Sixties Roch’n’Roll, English-Pop und dem Chame einer sypathischen Sixties Garage Pop Diva. (Musikexpress)