Bild: Horst Evers
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Information zur Veranstaltung

„Wie weiland Ernst Jandl bringt Horst Evers die Sprache zum Tanzen“, schreibt begeistert die Frankfurter Rundschau, und die Süddeutsche Zeitung jubelt „Einfach klasse. Eins mit Stern.
Ein Glücksfall für das Kabarett“. „Seine Geschichten zeichnen sich durch ein besonderes Gespür für den zartfühlenden Humor aus, der voller Phantasie und ausgesprochen leichtfüßig daherkommt.

Begleitet von seinem herzhaft komischen Mienenspiel und gepaart mit rhetorischer Raffinesse, präsentiert Horst Evers Missgeschicke und Peinlichkeiten, die zuweilen schon die Ausmaße eines britischen Mr. Bean erreichen…“, so die Bonner Rundschau. Horst Evers kam 1987 nach Berlin, studierte Publizistik und Germanistik und jobbte als Taxifahrer und Eilzusteller bei der Post, bevor er Geschichtenerzähler“ wurde. Mit Freunden gründete er in den Neunziger Jahren die Textleseshow „Dr. Seltsams Frühschoppen“ und das „Mittwochsfazit“.

Wöchentlich kann man seine Geschichten im Radio hören, und schon häufig war er im Fernsehen zu sehen, so in Ottis Schlachthof, bei den Mitternachtsspitzen, im 3-sat-Festival, in Neues aus der Anstalt.

Der Kategorische Imperativ ist keine Stellung beim Sex:
Freuen Sie sich auf ein brandneues Programm von Horst Evers, dem „Meister des Absurden im Alltäglichen“ (Jury des Deutschen Kleinkunstpreises)! Ein Abend, pickepacke voll mit ganz frischen Geschichten direkt vom Erzeuger rund um die Themen Anstand, Moral und was man so dafür oder auch davon hält. Hier und anderswo. Auf der Bühne liest, ruft, dröhnt, zischt und wummert Horst Evers seine Geschichten heraus, dass es nur so eine Art hat. Es ist sehr viel drin in diesem Abend, wie immer verpackt in vielen kleinen, harmlos beginnenden Erzählungen. Vor allem aber ist es ein grandioser Spaß. Für das Publikum, genauso wie für Horst Evers selbst.

Hinterher hat man's meist vorher gewusst:
Was immer warum, weshalb, wodurch und wann auch irgendwie, irgendwo passiert ist. Einige der Freunde von Horst Evers haben es stets schon lange vorher gewusst. Schon immer eigentlich. Egal, wie überraschend ein Ereignis auch eingetreten ist, der Kommentar der Freunde beschränkt sich in der Regel auf ein souveränes: „Das war doch klar.“ Ob NSA, Lebensmittelskandale oder auch wirklich erstaunliche und umfangreiche private Katastrophen. Die Freunde haben’s immer schon vorher gewusst. Das aber natürlich erst, nachdem es passiert ist.
Es gibt eigentlich nicht viel zu bereden über das neue Programm von Horst Evers. Er erzählt Geschichten. Liest, ruft, dröhnt, zischt und wummert sie heraus, dass es nur so eine Art hat. Die Leute lachen sehr, sehr viel, und selbst wenn er mit großer Freude ein Lied ganz ohne Musik singt, nimmt ihm das keiner krumm. Ganz im Gegenteil sogar. Es ist sehr viel drin in diesem Abend, wie immer verpackt in vielen kleinen, harmlos beginnenden Geschichten. Vor allem aber ist es ein grandioser Spaß. Für das Publikum, genauso wie für Horst Evers selbst.
Aber damit man das hinterher eigentlich auch meist schon vorher gewusst haben kann, muss man es natürlich erstmal gesehen haben. Ist echt eine richtig amtlich gute Sache, das.