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Incognito


Der Name ist Programm. Zumal er bestätigt, dass trotz des Erfolgs keiner genau weiß, aus wem diese Band eigentlich besteht. Das dürfte ungewollt sein, doch die Mannschaft von Incognito ist über die Jahre seit der ersten Zusammenkunft schließlich auch eine wechselnde gewesen. Gleichbleibend ist allerdings der Trainer: Jean-Paul "Bluey" Maunick, Gitarrist, Komponist und das "Studio-Ohr" des Jahrtausends - Schöpfer von Incognito.


Und jenem ist in London, als der Dance-Hype gegen Ende der 70er gen Höhepunkt zusteuert, der Traum nach eingängiger, clubtauglicher aber deswegen nicht weniger komplexer und improvisationslastiger Musik ins Hirn gewitscht. Die damalige satte Existenz von groß besetzten Discofunk-Bands wie Earth Wind and Fire, Weather Report und Ubiquity unter der Leitung von Roy Ayers beeinflusst und inspiriert ihn nicht unwesentlich.

Insgesamt werden über das Label Talkin Loud vier Alben vertrieben, die dem Kollektiv "Incognito" eine nicht zu verachtende Fangemeinde bescheren. Auch ein hübsches Modewort für den knackig produzierten Neofunk-Sound hat sich die Musikwelt erdacht - Acid-Jazz.
Wolle man die Leute aufzählen, die unwiderruflich mit dem Incognito-Sound verknüpft sind, würde es schwierig und endlos werden.

Nicht nur im Studio wird Incognito hochgelobt, auch die Liveauftritte sind umschwärmt, denn Bluey begibt sich alle paar Jahre mit seinem Kollektiv auf Tour und beweist dabei jedes mal, dass es sich lohnt, absolut versierte Musiker mit sich rumzuschleppen.