Bild: James Morrison

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Seine Hits sind längst moderne Klassiker; Songs wie beispielsweise „Wonderful World“, „You Make It Real“, das Duett mit Nelly Furtado „Broken Strings“ und das betörend seelenvolle „You Give Me Something“. Mit diesen Songs, mit diesem Sound hat James Morrison den Pop der letzten Jahre nicht nur entscheidend geprägt und damit Acts wie Ed Sheeran und George Ezra die Tür geöffnet – dem charismatischen Soul-Man aus dem britischen Rugby ist ein kometenhafter Aufstieg in den Olymp des Entertainments geglückt. Mit allen relevanten Weihen: Brit-Awards, Best-Selling-Artist des Jahres, ausverkaufte Welttourneen, über 4,5 Millionen verkaufte Alben, Shows mit Megastars wie Tom Jones und Bruce Springsteen; selbst Jazz-Ikone Herbie Hancock lud den warmkehligen Ausnahme-Sänger für Aufnahmen ins Studio. Seine Karriere kannte seit seinem 2006 erschienenen Hit-Debüt „Undiscovered“ nur eine Richtung: nach oben. Nach seiner eineinhalb Jahre andauernden Welttournee und seinem umjubelten dritten Album „The Awakening“ – bei dem er den Tod seines Vaters verarbeitete – war es 2011 für James Morrison an der Zeit, eine Pause einzulegen: Innehalten, das Erlebte verarbeiten und sich um seine Familie zu kümmern waren ihm wichtiger, als weiter das Eisen des Erfolges zu schmieden.

Jetzt meldet sich James Morrison zurück. Fulminant, mit neuem Album, neuer Tour – und stärker denn je. Sein neues Album „Higher Than Here“ weist Morrison erneut als grandiosen Songschmied von eindringlichen, und dazu höchst persönlichen Tracks aus. Einige davon sind in Zusammenarbeit mit Eg White (Adele, Sam Smith) entstanden, mit dem er schon zu Beginn seiner Karriere arbeitete. Bei dem von Kritikern überschwänglich gelobten Album gelingt dem Künstler ein emotionaler Spagat: Einerseits spricht er offen über persönliche Probleme und Ängste – andererseits findet er selbst in dunklen Momenten noch den berühmten Hoffnungsschimmer. Am schönsten glimmt die gewagte Gefühls-Gratwanderung bei der Single-Auskopplung „Demons“: Urbane Beats und Sounds treffen auf einen hymnisch-ekstatischen Refrain. Doch auch die weiteren Songs treffen ins Schwarze: das von Beziehungsstress geprägte „Too Late For Lullabies“ genauso wie die groovigen Tracks „Right Here“ und „I Need You Tonight“. Großes Kino für die Ohren!

Wie hervorragend das neue Song-Material von „Higher Than Here“ für die Bühne geeignet ist, zeigte sich kürzlich bei seinem – innerhalb weniger Minuten ausverkauften – Live-Comeback in London. In der legendären „Wilton’s Music Hall“ und im „Tabernacle“ präsentierte Morrison einige der neuen Tracks – und erntete Jubelkritiken: „Ein erhebendes Comeback eines echten Soul-Man“, urteilte der angesehene Evening Standard und bescheinigte James & Band, live besser denn je zu sein.

Beste Voraussetzungen für die ausgedehnte Europa-Tournee im nächsten Jahr. Nach einer äußerst erfolgreichen UK-Tournee im November stehen für Morrison im April 2016 vier Konzerte in Deutschland an: Köln, Berlin, Offenbach und München. Dazu James Morrison: „Ich habe das Gefühl, als ob ich lange eingesperrt gewesen wäre. Jetzt aber bin ich wieder da – und freue mich wahnsinnig, die neuen Songs live präsentieren zu können. Für „Higher Than Here“ habe ich einiges ausprobiert, bin neue Wege gegangen. Alles hat sich gelohnt: Mein bester Longplay bisher!“.