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Jamie Cullum

Jazz der Neuzeit - Das Talent wurde Jamie Cullum bereits in die Wiege gelegt. In der Band seiner Elter, The Impacts, sammelte er schon als Kleinkind erste Erfahrungen am Klavier. Ob Klavier, Gitarre oder Gesang, der Brite hat es einfach drauf. Mit seiner rauchigen Stimme überzeugt er bereits bei kleinen Auftritten während seines Studiums, was ihm prompt eine Kooperation mit dem britischen Bassisten und Komponisten Geoff Gascoyne einbringt. 2003 gewann Jamie Cullum bei den British Jazz Awards in der Kategorie Rising Star. Über die Jahre veröffentlicht er zahlreiche Alben, die sich regelmäßig in den internationalen Charts platzierten. Für den Film Gran Torino von Clint Eastwood spielte Cullum die Titelmelodie, die ihm 2008 eine Golden Globe Nominierung einbrachte. Jamie Cullum ist aus der Jazzwelt nicht mehr wegzudenken und überzeugt auch live mit seinen Texten und seinem musikalischen Talent. Jetzt Tickets sichern und Jamie Cullum 2025 live erleben.
Quelle: ADticket.de
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Informationen zur Veranstaltung

Jamie Cullum

In der heutigen Zeit wird handgemachte Musik immer seltener. Die, die bis zu den 60ern und 70ern mit nichts anderem aufgewachsen sind, trifft das am härtesten. So erfreut sich doch ein großer Teil der Bevölkerung mittlerweile an monotonen Elektro-Beats, je minimalistischer desto besser und desto höher ist die Wahrscheinlichkeit ganz oben in den Charts einzusteigen. Der urige Musikliebhaber, der das Plattenauflegen als monumentales Ritual empfindet, kann da nur mit dem Kopf schütteln. Doch dann gibt es immer mal wieder kleine Rohdiamanten, die am Musikhimmel aufblitzen, und genau den Nerv der Menschen treffen, die nicht auf die archetypische Radiomusik schwören. So ein Rohdiamant ist der junge Künstler Jamie Cullum aus Essex.

Jazz der Neuzeit: Jamie Cullum live

Schon früh lernte der Brite mehrere Instrumente zu spielen und nahm des weiteren auch Gesangsunterricht. Das Talent wurde ihm hierbei bereits in die Wiege gelegt, denn seine Eltern spielten gemeinsam in der Band The Impacts. Ob Klavier oder Gitarre, Jamie Cullum beherrscht es und bringt sich die Instrumente sogar autodidaktisch bei. Seine Karriere nimmt so einen klassischen Lauf: Sein Studium verdient er sich mit Auftritten in Bars und Kneipen, was ihm schnell größere Aufmerksamkeit und schließlich auch eine Kooperation mit Geoff Gascoyne, einem britischen Komponisten und Bandleader, einbringt.

Die rauchige Stimme des Songwriters legt sich perfekt über die jazzigen und bluesigen Piano-Melodien, die Jamie Cullum selbst komponiert. Er schreibt beispielsweise die Titelmelodie zu Clint Eastwoods Epos Gran Torino, die für eine Golden Globe-Nominierung sorgt. Auch literarisch ist Cullum ausgesprochen interessiert. Er studierte Literatur und bringt nun sein eigenes Journal mit dem Titel Eighty-eightheraus. Essays von nahestehenden Personen sind unter anderem darin enthalten. Das Werk Momentumist das sechste Studioalbum, auf welches der Longplayer Interlude folgt. Seine Konzerte sind sowohl für klassische Jazzliebhaber als auch für Laien auf diesem Gebiet äußerst interessant, denn Cullum versteht es, mitreißende Melodien mit technischem und musikalischem Ausnahmekönnen zu mischen und so eine breite Masse mit seiner Kunst anzusprechen.
Quelle: ADticket.de
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