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Jazzkantine

Es existieren viele Bands, die Jazz spielen. Aber keine Gruppe macht Jazz wie die Jazzkantine. Die Gruppe um Mastermind und Gründungsmitglied Christian Eitner spielt waschechten Jazz-Rap. Neben Rap lässt die Gruppe weitere Stile wie Funk in ihre Musik einfließen. Kein Wunder, dass die Jazzkantine seit ihrer Gründung im Jahr 1994 mehrere Erfolge in den Charts erzielte und zu den beliebtesten deutschen Bands des Genres gehört. 2022 erschien mit "Discotheque" das jüngste Album aus dem Studio und mit "Live@Elbjazz & neue Songs"  2024 ein Live-Album. In die Kantine müsst ihr für die Tickets aber nicht, sondern auf unser Portal. Seid beim Konzert 2026 live dabei!
Quelle: ADticket.de
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Jazzkantine Tickets ab 36,00 €

* Preise inkl. MwSt., pro Bestellung
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Informationen zur Veranstaltung

Jazzkantine

Jazzkantine blickt zurück auf die avantgardistischen Anfänge der Disco-Ära in New York.

Wir müssen wieder tanzen. Wir müssen wieder singen. Und so taucht die Jazzkantine ein in die Welt der Discomusik, die in ihren Ursprüngen vor 50 Jahren im Milieu des New Yorker Undergrounds viel diverser und avantgardistischer ist, als man vermutet. Eine innovative Melange aus ersten DJ-Techniken und bombastischen Soundsystemen bietet auf privat organisierten Houseparties den Nährboden zur freien Entfaltung der Gay- und Black­ Community. Erst viel später folgt der internationale Boom mit Hits wie Stayin´ Alive und Le Freak, auch die Rolling Stones, Abba und Kiss springen bekanntlich auf den Zug auf.

Und wie es sich für die experimentierfreudige Jazzkantine gehört, entsteht auf Discotheque ein Sound, den man Disco Jazz nennen könnte - alles im gewohnten Mix aus Funk, Soul und Rap. Tunes, die Lust machen, die neun Musiker endlich wieder live auf der Clubbühne zu erleben. Liebe Fans: Lers groove tonight!

Einst inspiriert von Quincy Jones legendärem Back an the Block-Album, das eine Vielzahl prominenter Musiker*innen verschiedener Musikrichtungen fusionierte, hat die Jazzkantine bis heute ihren ganz eigenen musikalischen Weg zwischen Jazz und Rap gefunden - und einen originären Sound geschaffen.

Christian Eitner, Bandleader, Bassist und Produzent, erinnert sich an die Anfänge der Jazzkantine: »Geplant war eigentlich nur eine Compilation mit Gastmusiker*innen und kleiner Band - doch plötzlich lagen Angebote von drei Majorlabels vor, die schnell fragten, ob das auch auf Tour gehen kann.« So nahm die musikalische Geschichte der Jazzkantine ihren Lauf. Das gleichnamige Debüt schaffte es bis auf Platz 62 der deutschen Charts, verkaufte über 100.000 Exemplare und gewann zudem einen German Jazz Award, später auch den Echo. Die Jazzkantine hat ein elitäres Genre selbstbewusst revitalisiert: »Wir waren ein Teil derer, die den traditionellen Jazz entstaubt haben« sagt Eitner. Mit 15 Musiker*innen ging es damals im doppelstöckigen Nightliner auf die erste Tour. Eine musikalische »Klassenfahrt« - natürlich mit allen exzessiven Begleiterscheinungen. »Wir waren und sind die Rock´n´Roll-lastigste Jazz-Band« meint Frontmann Cappu.

Die Jazzkantine hatte nie Berührungsängste, das neue Studioalbum Discotheque stellt dies eindrucksvoll unter Beweis. Gründer und Gangleader Christian Eitner hat es geschafft, seine vielköpfige Charaktertruppe im Kern seit fast 30 Jahren zusammenzuhalten. Klar, es gab Unstimmigkeiten, Streits, Abgänge. Doch Aufgeben gibt es für die Band aus der Löwenstadt Braunschweig nicht. Gestählt durch unzählige Gigs in kleinen schmuddeligen Clubs, aber auch in piekfeinen Theatern und in riesigen Arenen. Die Jazzkantine hat bis dato um die 1.500 Konzerte gespielt, das Schönste und Schlimmste, Aufregendste und Außergewöhnlichste aus allen Musikwelten erlebt. Und sie hat noch lange nicht genug.
Quelle: ADticket.de
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