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Kibbutz Contemporary Dance Company

1973 durch Yehudit Arnon gegründet, entwickelte sich die Kibbutz Contemporary Dance Company nicht nur zu einem der bedeutendsten Tanzensembles Israels, sondern auch der Welt. Gegenwärtig wird die Kompanie vor allem durch die Handschrift des künstlerischen Leiters Rami Be’er geprägt. Vor allem die politischen Produktionen Be’ers haben international große Aufmerksamkeit erregt. In seinen Stücken behandelt der Künstler gesellschaftliche Probleme wie die Flucht, Einwanderung, Einsamkeit und allgemein verschiedene menschliche Schicksale. Gemeinsam mit den herausragenden Tänzerinnen und Tänzern der KCDC entwickelt sich eine Aufführung des Ensembles zu einem unvergesslichen Erlebnis. Im aktuellen Stück der Kompanie beschäftigt sich das Tanzensemble aus Israel mit dem Thema der Täuschung. In einem eindrucksvollen Tempo wird den Gästen demonstriert, dass nicht alles so ist, wie es scheint. Unsere Tickets sind aber definitiv keine Illusion. Sichern Sie sich also jetzt Ihre Eintrittskarten für die Kibbutz Contemporary Dance Company und seien Sie bei den Vorstellungen zum Programm TA_ATUA (Delusion) 2025 live dabei.
Quelle: ADticket.de
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Informationen zur Veranstaltung

Kibbutz Contemporary Dance Company

Asylum

Choreographie, Bühne, Licht: Rami Be’er; Musikcollagen: Rami Be’er, Alex Claude;
Kostüm-Design: Rami Be’er, Lilach Hatzbani

Bereits zweimal war die Kibbutz Contemporary Dance Company (KCDC) im Forum zu Gast und wurde vonPublikum und Presse gefeiert. Die 1973 von Yehudit Arnon gegründete und von ihr bis 1996 geleitete Company entwickelte sich seit 1996, geprägt durch die Handschrift von Rami Be‘er, zu einer der bedeutendsten Tanzcompagnien Israels mit Sitz im Kibbutz Ga‘aton, nur wenige Kilometer von der Grenze zum Libanon entfernt.

Dabei gilt Rami Be‘er als einer der politischen Schöpfer im Tanzbereich. Be‘er lässt immer wieder, so auch in „Asylum“ (UA 2018), existentielle Fragen und gesellschaftspolitische Themen in seine Stücke einfließen und ist damit (vielleicht mehr denn je) hochaktuell. In „Asylum“ ist es – gewissermaßen eine gesellschaftspolitische „Gedankenreise“ – die weltweit schwelende Problematik von Migration, Asylsuche und Fremdenhass.

Denn Asyl ist für Rami Be‘er nicht einfach ein Ort, sondern eine geschützte Zone und ein intimer, spiritueller Zustand. Mit seinen hervorragenden, virtuosen Tänzerinnen und Tänzern entwickelt er beeindruckende Bilder und berührende Geschichten von Unmenschlichkeit, Ausweglosigkeit und Hoffnung, die sich die Tänzer und Tänzerinnen direkt aus dem Herzen zu reißen scheinen. Mit expressiven Gesten und Mimik durchleben sie Stationen von Fremdheit, sie verlieren sich, müssen bestehen und finden Trost an unerwarteter Stelle. Das macht den Abend zu einem Tanzerlebnis, das kaum einen Zuschauer unberührt.
Quelle: Pressetext
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