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Leoniden

Erst kürzlich erschien mit Sophisticated Sad Songs das vierte Album der Leoniden und schon steht die gleichnamige Tour an. Bereits im Herbst 2024 wurden Konzerthallen und Clubbühnen unsicher gemacht, da soll es im Frühjahr 2025 gleich weitergehen! Die Leoniden sind aus dem Indie-Genre nicht mehr wegzudenken und versetzen ihr Publikum auf ihren Konzerten in ekstatische Zustände - dieses Quintett muss man live gesehen und vor allem gehört haben. Werdet Zeuge von solidarischen Circle Pits, überraschenden Saltos, experimentellen Synth-Verrenkungen und zirkulierenden Gitarren und verschafft euch mit einem Ticket für die Tour 2025 das Gefühl von surrealer Glückseligkeit, die es nur bei den Leoniden gibt!
Quelle: ADticket.de
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Informationen zur Veranstaltung

Leoniden

Indie-Rock trifft auf Tatendrang

Was harte Arbeit und Fleiß ermöglichen stellten die Kieler Klangkünstler, welche sich hinter dem poetischen Bandtitel Leoniden verbergen, 2017 mit ihrem gleichnamigen Debutalbum unter Beweis. Nach den zwei erfolgreichen EP’s Invert India und Two Peace Sings katapultierte ihr mitreißender Mix aus Indie und Rock die schönklingenden Sternschnuppen direkt ins Radio. Mit Hymnen wie City konnten sich die Jungs rund um Sänger Jakob Amir nicht nur viele begeisterte Fans sondern auch den heiß begehrten New Music Award erspielen. 2018 erschien ihr Album Again, nach einigen EPs wie L.O.V.E. oder Funeral folgte 2021 das dritte Album Complex Happenings Reduced To a Simple Design und ganz frisch 2024 Platte Nummer vier Sophisticated Sad Songs.

Die befreundeten Künstler teilen neben dem musikalischen Geschmack und der großen Hingabe für das Projekt Leoniden auch den Alltag miteinander. Dieser dreht sich auch nach Songwriting-Sessions und Bandproben immer noch um das Thema Musik. So gründeten sie ihr eigenes Label Two Peace Signs, um noch selbstständiger arbeiten und ihren individuellen Sound verwirklichen zu können.
Bis auf Sänger Jakob kommt das Fünfer-Gespann dabei bemerkenswerterweise ohne Noten aus. Das Musizieren haben sie sich selbst beigebracht und dabei ihren ganz eigenen mitreißenden Sound entwickelt. Dieser klingt nach Freiheit, Abenteuer und einem Hauch Melancholie, während er Vergleiche mit den Rockern von The Foals oder den Indie-Koryphäen The Kooks erlaubt. Ihr zweiter großer Track Nevermind kommt mit Parolen wie „I’m living in a place that fucks me up" rotzig frech daher und spiegelt treffenderweise das typisch manisch-deprimierte Lebensgefühl der 90s Babys wider. Auf ihrem ersten Song 1990 heißt es „Time to get addicted" – das passt gut, denn ihr frischer Sound hat eindeutig Suchtpotential. Auf beliebten Open-Air-Festivals wie dem Hurricane oder dem Sound of the Forest sind sie genau deshalb gerngesehene Gäste und bringen ihr Publikum immer wieder in Extase.
Quelle: ADticket.de
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