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Leprous

Seit mehr als 20 Jahren sind die Jungs von Leprous schon unterwegs und begeistern Fans und Kritiker mit ihrem einzigartigen Stil und progressiven Sound. Mit dem Besten, was Metal, Rock und Pop zu bieten haben, entsteht ein Musikstil, den man nur schwer einordnen kann. Mittlerweile gehört die norwegische Band zu einer der faszinierendsten Heavy Metal Bands, die live mitreißende Shows spielen. Nun ist das achte Album Melodies of Atonement erschienen und Leprous sind 2025 mit genau diesem auf großer Welttorunee. Als Special Guests sind die norwegische Metal Band Gåte sowie die Finnen Royal Sorrow mit im Gepäck. Lasst euch die einzigartige und faszinierende Band aus Norwegen nicht entgehen und seid im Rahmen der Melodies of Atonement Tour von Leprous 2025 live dabei!
Quelle: ADticket.de
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Informationen zur Veranstaltung

Leprous

Progressive Metal der Extraklasse

Jeder, der Leprous kennt, weiß, dass es schwierig ist, die Jungs in eine musikalische Schublade zu stecken. Ihr progressiver Sound nimmt sich das Beste aus einer großen Palette des Rock’n’Rolls und des Metals. Daraus hat sich ein unverkennbarer Stil entwickelt, der von Kritikern und Fans weltweit gefeiert wird. Und das seit mehr als 20 Jahren. Kaum zu glauben, dass es die Band so weit geschafft hat, nachdem die Anfänge ziemlich holprig vonstattengingen: Aufgrund stets wechselnder Besetzungen dauerte es rund sieben Jahre nach der Gründung in Norwegen, bis die erste Platte Tall Poppy Syndrome 2008 aufgenommen und ein Jahr später von dem amerikanischen Label Sensory Records veröffentlicht wurde. Der Erfolg verhalf der Band dazu, den Ex-Frontmann von Emperor Ihsahn als Vorband zu begleiten, wodurch sie sich einen Namen in der Szene machten. Es folgte eine Europa-Tour sowie Auftritte auf dem ProgPower USA Festival und dem ProgPower in Europa. Nach einem weiteren Besatzungswechsel und dem Umzug auf ein neues Label war es Zeit für das Nachfolgeralbum Bilateral (2011), das den Erfolg des Vorgängers sogar noch übertrumpfte. 2013 folgte das dritte Album Coal, zwei Jahre später wurde The Congregation (2015) veröffentlicht. Im zwei Jahres Rhythmus folgten dann Malina (2017) und Pitfalls (2019). Durch die Zwangspause der weltweiten Pandemie hatten Leprous Zeit sich ihrem siebten Album zu widmen. Und mit Aphelion ist 2021 ein Album entstanden, dass die vorherigen schon fast übertrumpfen mag. 
Quelle: ADticket.de
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