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Lord of the Lost

Anlässlich ihres 12. Studioalbums Opvs Noir, dessen Release im August 2025 stattfand, gehen Lord of the Lost wieder auf Tour. Das aktuelle Album ist nur der erste Teil einer Trilogie, die im Dezember 2025 und im Frühjahr 2026 fortgesetzt wird. Seit Kurzem zählen die Hamburger ESC-Teilnehmer von 2023 sechs feste Bandmitglieder – eine Veränderung, die ihren Sound noch vielschichtiger und intensiver wirken lässt. Die Presse ist sich einig: Das neue Album und die kommenden Fortsetzungen bringen eine bislang unerreichte Hitdichte mit sich. Opus Noir markiert zugleich ein künstlerisches Werk und einen tiefgreifenden Wandel – ein Weg in das melancholische Selbst. Sichert euch jetzt Tickets für Lord of the Lost und erlebt ihre Konzerte im Rahmen der Tour Noir 2026 live!
Quelle: ADticket.de
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Lord of the Lost Tickets ab 42,70 €

* Preise inkl. MwSt., pro Bestellung
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Informationen zur Veranstaltung

Lord of the Lost

Lord of the Lost - Dark-Rock aus Hamburg

Gründer Chris Harms der Hamburger Band Lord of the Lost kennt man bereits durch die Rockband Philiae und die Glam-Metal-Band The Pleasures sowie durch sein Engagement bei der 2006 gegründeten Band Big Boy. Lord of the Lost startete er zunächst als Soloprojekt, doch schon bald schloss Harms sich mit befreundeten Musikern zu einer Band zusammen. Es folgten zahlreiche Alben, Touren und Auftritte auf Festivals wie dem Wave-Gotik-Treffen, dem Wacken Open Air, dem M’era Luna Festival und dem Castle Rock 17. Zudem arbeiteten sie 2013 im Rahmen ihrer Darkness Kills Tour mit der Metalband Unzucht zusammen. Inzwischen hat die Band bereits zwölf Studioalben veröffentlicht. Ihre letzten Alben Judas (2021), Blood and Glitter (2022) und das Cover-Album Weapons of Mass Seduction (2023) fanden sich alle in den Top Ten der Deutschen Albumcharts wieder. 

Genretechnisch lässt sich Lord of the Lost in Richtung Dark-Rock und Metal einordnen, mit musikalischen Einflüssen von Rammstein, Marilyn Manson, Nine Inch Nails und Roxette. Das Musikmagazin Sonic Seducer bezeichnete den Gesang Harms‘ im Debütalbum Fearsals „tief und verheißungsvoll“ und lobte die „düsteren, melodramatischen Momente“ - und auch sonst sind die Alben von Lord of the Lost düster, hart und kompromisslos.

Laut muss es deshalb aber nicht immer werden: Mit Swan Songs (2015) hat die Band ein reines Akustik-Album auf den Markt gebracht und auf dem Castle Rock 17 feierte Lord of the Lost ihre Open Air Premiere im akustisch-klassischen Gewand.
Quelle: ADticket.de
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