Bild: Madeleine Sauveur
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Information zur Veranstaltung

Ich habe dir nie einen Marmorkuchen versprochen
Musik-Kabarett. Kabarettistisches aus der Magengegend und Lieder mit Biss... Witziges, Gemeines, Peinliches, auf jeden Fall aber allzu Menschliches rund um?s Essen servieren Madeleine Sauveur und Clemens Maria Kitschen. Kabarettistisches aus der Magengegend und Lieder mit Biss, so lautet der vielsagende Untertitel des Erfolgsprogramms von Madeleine Sauveur, das traditionell nur einmal pro Spielzeit zu sehen ist.
 
Ich höre was, was du nicht sagst
Ein höchst unterhaltsames Programm über die Verständigung zwischen Männern und Frauen. Die Chansonette und Kabarettistin nimmt sich des Verständigungsproblems an. Am Piano: Clemens Maria Kitschen. Wir leben im Informations- und Kommunikationszeitalter, aber mein Mann denkt, er hat ne Hauptrolle im Stummfilm. Ich muss dann die Untertitel erfinden und dann haben wir den Salat! Missverständnisse über Missverständnisse! Er soll ja so bleiben wie er ist, aber reden und mich verstehen wie meine beste Freundin! Das ist ja wohl nicht zu viel verlangt, oder? Alles chattet, loggt, simst und einen Virus auf dem PC entdecken wir eher als eine Laus auf der Leber unserer Mitmenschen. Wir sind life dabei, wenn auf der anderen Seite der Erde der Wald abbrennt, aber schwelende Probleme unter dem eigenen Teppich nehmen wir gar nicht erst wahr. Und warum? Sind wir auf den Mund gefallen, verstehen wir nur Bahnhof? Sitzen wir im Zug nach Babel? Die wandelbare Chansonette und Kabarettistin Madeleine Sauveur möchte, dass Sie zumindest an diesem Abend wissen, wovon sie redet und singt. „Sinnberauschendes Können“ schrieb das Darmstädter Echo und die Rhein- Neckar Zeitung attestierte ihr “Viel Charme, klugen Witz und ein bezauberndes Lächeln“. Ihr Partner - der virtuose Pianist Clemens Maria Kitschen, hat wie immer die Lieder des Programms vertont: anspruchsvoll, unangepasst und trotzdem eingängig. „Ein superbes Duo“, urteilte die asellandschaftliche Zeitung.
 
Ich komme selten allein
Sie hat nicht nur ihren fabelhaften Pianisten, Komponisten und Multiinstrumentalisten Clemens Maria Kitschen dabei, nein, diesmal hat sie sich durch 10 geteilt, multipliziert und potenziert! Ein schillerndes Einfrauenfeuerwerk.
 
Lichterkettensägenmassaker
Weihnachten ist reine Nervensache, und nach dem Fest ist der Mensch die Krone der Erschöpfung. Mütter und Väter kochend am Krisenherd, tiefe Rührung angesichts windschiefer gebastelter Kindergeschenke, Ohrensausen ob all des Klingelings, Verwandtschaftsverhältnisse, die man am liebsten aufkündigen würde, Pfarrer, die auf einen Haufen ungläubiger Christen einreden, um sie auf die Bescherung einzustimmen, und beim Anblick der mit LED-Sternen gespickten Straßen würde mancher am liebsten ein Lichterkettensägenmassaker anrichten. Hin- und hergeworfen zwischen freudiger Erwartung und Magendrücken hasten wir durch den Advent und trinken Tee mit Zimtgeschmack. Da müssen wir durch, und Liebe ist Pflicht. Manche machen sich schön, manche machen schöne Geschenke. Ob Sie nun feiern oder nicht, Gans oder Würstchen essen: Hauptsache fröhlich! Madeleine Sauveur und Engelskapelle Clemens Maria Kitschen kommen - wenn nicht vom Himmel hoch - so doch in vorweihnachtlich–freudiger Verfassung und sorgen für eine gebührende Einstimmung auf festliche Gefühle.
 
Hin und weg – der Mann bleibt da!
In ihrem neuen Programm, „HIN UND WEG - DER MANN BLEIBT DA“ - wie immer musikalisch begleitet von dem fabelhaften Clemens Maria Kitschen - beschreitet sie neue Wege jenseits ausgetretener Pfade, nimmt Ihr Publikum mit in neue Welten und lässt es teilhaben an ihren skurrilen und bisweilen todkomischen Erlebnissen in der Fremde. Sie spricht über Grenzerfahrungen, die schon jenseits des eigenen Gartenzaunes beginnen und singt von Wandererlebnissen auf dem Jakobsweg. Madeleine Sauveur wagt den Aufbruch, spielt die unbegrenzten Möglichkeiten eines Neuanfangs durch und berichtet von bereits zahlreichen Unternehmungen als Globetrotterin und ihren großen und kleinen Fluchten.