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Information zur Veranstaltung

Die aus Georgien stammende Pianistin Mariam Batsashvili (*1993) bietet uns einen ungemein abwechslungsreichen, die Geschichte des Hammerklaviers vom Barock bis zur Romantik repräsentierenden Konzertabend, der im wahrsten Sinne des Wortes „gipfelt“ in der großen Hammerklaviersonate Beethovens. Alfred Brendel hat es so zusammengefasst: „Nach Umfang und Anlage geht die Hammerklaviersonate weit über alles hinaus, was auf dem Gebiet der Sonatenkomposition jemals gewagt und bewältigt wurde. Die „Große Sonate für das Hammerklavier“ galt lange Zeit als unspielbar und wurde erst Jahrzehnte nach Beethovens Tod von Franz Liszt zum ersten Mal öffentlich aufgeführt. Heute gehört das Meisterwerk zum Kernrepertoire der Pianisten-Elite, aber wer immer sie sich tatsächlich für den öffentlichen Auftritt vornimmt, weiß, dass er – interpretatorisch und technisch – an die Grenzen gehen muss.

Mariam Batsashvili ist jetzt gerade mal 25 Jahre alt und hat seit 2014 eine unglaubliche internationale Karriere hingelegt, seitdem sie als 21-Jährige den 10. Franz Liszt Klavierwettbewerb in Utrecht gewann. Die Juroren nannten sie schlicht eine „vollendete Künstlerin“. 2015 erhielt sie den Arturo Benedetti Michelangeli Preis. Die European Concert Hall Organisation schickte sie in der Saison 2016/17 als „Rising Star“ auf Tournee durch alle bedeutenden Konzerthäuser Europas und aktuell wurde sie ein „BBC New Generation Artist“, was bedeutet, dass sie bei den großen Festivals und in den bedeutenden Konzertsälen Großbritanniens auftreten wird. Ihr Terminkalender füllt sich rapide mit internationalen Highlights wie z.B. den Philharmonien in St. Petersburg und Berlin, der Tonhalle Zürich und der Londoner Wigmore Hall. Rezital-Tourneen führen sie u.a. nach Mexiko und in die USA. Und hat sie irgendwann auch mal studiert? Ja schon auch , zuerst in ihrer Heimatstadt Tiflis und dann in Deutschland, an der Weimarer Musikhochschule bei Grigory Gruzman. Mit 18 Jahren gewann sie dort schon den Franz Liszt Wettbewerb für junge Pianisten.