Bild: Martin Stadtfeld
Martin Stadtfeld Karten für seine Konzerte 2016/2017. Tickets für Martin Stadtfeld im Vorverkauf sichern und den begnadeten Pianisten live erleben.
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Wenn es einen Klassik-Künstler in Deutschland gibt, der in den letzten Jahren für Aufsehen und Furore gesorgt hat, dann ist das zweifellos Martin Stadtfeld. Der junge Ausnahme Pianist ist auf dem Weg zu einer Weltkarriere. Schon heute spielt er auf den großen renommierten Konzertbühnen in Europa, USA und Asien.
 
Auf eigene Faust ging Martin Stadtfeld als 23-Jähriger ins Tonstudio um Bachs Goldberg-Variationen einzuspielen. Einen CD-Vertrag hatte er nicht. Mutig sendete er sein Band an Sony, die tatsächlich auch seine CD veröffentlichten. Kaum zu glauben, dass damit auch der erste große Erfolg des Pianisten gelang. Seine unkonventionelle, frische Aufnahme der Variationen begeisterte Klassik-Fans und Musikkenner. Schon bezeichnen Kritiker den fingerfertigen Deutschen als "neuen Glenn Gould". Auch Deutschland hat jetzt seinen eigenen Bach-Superstar.
 
Was macht Martin Stadtfeld in den Goldberg-Variationen, das andere nicht machen? Er verwirrt den Hörer. Er spielt das Original unschuldig und gleich in der Wiederholung eine tollkühne Variante der Stücke. Die 30 "Goldberg-Variationen" durchtanzt Stadtfeld mit Ekstase und Schwung. Er variiert und oktaviert, an pianistischer Meisterhaftigkeit fehlt diesem Supertalent nichts.
 
Mit den Stücken aus Bachs Variation plagen sich Klavierschüler auf der ganzen Welt. Martin Stadtfeld verwandelt die scheinbar simplen, mehrstimmigen Stücke jedoch in ekstatische Musik. Eine Karriere ganz im Zeichen des genialen Tonsetzers. Von Bachs Werk ist Martin Stadtfeld beeindruckt: "Es ist, als würde sich in seiner Musik der gesamte Kosmos spiegeln."
 
Der Pianist hat sich in den letzten Jahren als einer der führenden Interpreten der Musik Johann Sebastian Bachs etabliert. Im Jahr 2002 gewann er den ersten Preis beim Bach-Wettbewerb in Leipzig. Sein 2004 bei Sony Classical erschienenes CD Debüt mit Bachs „Goldberg-Variationen“ gelangte auf Platz eins der deutschen Klassikcharts und wurde vielfach mit Glenn Goulds legendärer Aufnahme von 1955 verglichen. (Foto: Adrian Bedoy)