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Melody Gardot Tickets für Konzerte im Rahmen der Tour 2018. Karten im Vorverkauf sichern und die amerikanische Jazz-Sängerin live erleben.
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Melody Gardot Songwriting


Talent trifft auf brillanten Gesang

Schon als Teenager sang die in New Jersey geborene Schönheit an Wochenenden in Bars und erstaunte ihr Publikum mit einem breiten Repertoire – so coverte sie mal Aktuelles wie Radiohead und ging dann wieder ihrer Leidenschaft für Klassiker wie den Mamas and Papas nach. Auch heute lässt sie sich keinem bestimmten Genre zuordnen.
Gardot spielt Klavier und Gitarre, Folk, Pop, Blues und bindet auch mal südamerikanische Rhytmen in ihre Songs ein. Die Texte sind dabei jedoch stets tiefgründig und von einer herzzerreißenden Schwere geprägt die für eine Künstlerin in ihren Dreißigern außergewöhnlich erscheint. Eine Erklärung für die unglaubliche Tiefe ihrer Kunst könnte ein tragischer Schicksalsschlag der jungen Frau sein…

Vom Krankenbett auf die Bühnen der Welt

In Anbetracht ihrer dramatischen Lebensgeschichte ist es eigentlich ein Wunder das Hollywood noch nicht an ihre Tür geklopft hat. Bei einem schweren Unfall im Alter von 19 Jahren zog sich die junge Amerikanerin erhebliche Verletzungen an Wirbelsäule Kopf und Becken zu, die sie für lange Zeit ans Bett banden. Doch es war im Besonderen diese zerschmetternde, traurige Phase in der Gardot sich der Musik zuwandte. Noch im Krankenhaus entstand die Erfolgs-EP „Some Lessons: The Bedroom Session“ und bereits 2 Jahre nach der Tragödie steht die aparte Diva mit der verruchten Stimme wieder auf der Bühne.
Die verdunkelte Brille und der Gehstock, auf den sie lange Zeit angewiesen ist veredeln grade zu ihr Erscheinungsbild und verringern in keinem Maße ihre Eleganz. Mit der Würde einer älteren Edith Piaff und einer Stimme die mit Joni Mitchell verglichen wird aber zugleich das Alleinstellungsmerkmal der Künstlerin ist verzaubert sie jung und alt.

Lets get Groovie – Das tanzbare neue Album “Currency of Men”

Von ihren Behinderungen lässt sich die Femme Fatale in keinem Maß einschränken. Sie gibt viel Konzerte und schafft es nicht nur in den USA sondern auch in Europa ganz oben die Charts. In Deutschland sichert sie sich Top Ten Platzierungen, spielt mit Größen wie Till Brönner und ergattert 2010 den Echo in der Kategorie Jazz. 2015 dann gleich zwei gute Nachrichten – Die Frau mit der einzigartigen Stimme kann wieder ohne Gehstock auftreten und veröffentlicht ihr viertes Album „Currency Of Man“. Vielleicht ist es auf ihre neue Mobilität zurückzuführen: Auf der Platte finden sich Elemente des amerikanischen Funk und neben den für sie typischen gefühlvollen ruhigen Stücken laden Tracks wie „Palmas da Rua“ geradezu zum Tanzen ein. (Quelle Text: ls | AD ticket GmbH)