Bild: Michael Eller
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Information zur Veranstaltung

Zwischen Rocker & Rollator
Der Rock 'n' Roll stirbt nie, aber die Rocker von einst werden immer älter. Und Michael Eller ist ein Rocker. Ein Echter. Ein Biker mit Harley, Lederjacke und Tolle...auch wenn Letztere immer dünner wird! Einer, der was zu erzählen hat aus seinem wilden Leben. Sichtlich gereift - nicht nur um die Augen - sondern auch in seinem Stil versucht er auf der Bühne klar zu kommen mit der Erkenntnis als Mittvierziger zwischen Rocker und Rollator angekommen zu sein. Ohne dort jemals hin gewollt zu haben.
Michael Eller prangert Missstände an und legt die Finger in die Wunden der Gesellschaft. Er hält seinem Publikum, jung wie alt, Mann wie Frau den Spiegel vor, auf humorvolle, manchmal sarkastische aber immer saulustige Weise! Er lebt auf der Bühne den Spagat zwischen Vorgestern und Heute und jeder Zuschauer kann sich in der einen oder anderen Epoche wieder erkennen.
Die Presse titelte dereinst: „… der charmante Drecksack aus Frankfurt …“, was Eller zum Teil recht trefflich umschreibt! Jedoch nur zum Teil, denn er ist gar nicht immer charmant! Auch wenn seine Feinfühligkeit auf der Bühne oftmals vordergründig der einer Abbruchbirne ähnelt, so liegen die feinen, ironischen und häufig sarkastischen Züge oft zwischen den Zeilen und in seinen pointierten Pausen.
Michael Eller ist seit Jahren ein fester Bestandteil der deutschen Comedy-Szene. Zuschauer des Quatsch Comedy Clubs, der Schmidt Mitternachtsshow, der komischen Nächte und NightWash sowie etlichen Tausend Gästen auf den AIDA Kreuzfahrtschiffen und vieler anderer Formate erleben ihn regelmäßig als eine Ausgeburt der reinen Spielfreude. Michael Eller schreibt gerade an seinem neuen Soloprogramm, dass im Februar 2015 Premiere haben wird.

Ich geh' dann mal... zu weit
Michael Eller - eigentlich ist er ein Biker! Ein Rocker mit 'ner Harley! Aber auf der Bühne bricht der VollblutKomiker aus ihm heraus. Eller beobachtet das Leben um sich herum und sieht die komplette Bandbreite sozialen Elends. Und er erkennt: "Hier muss ich helfen! Das kann aber weh tun!"
Zwischen Gags zum laut Mitlachen und scharfzüngiger Real-Satire liegt oft nur ein Atemzug. Mal spricht er humorvoll den Gutmensch-Teil in uns an, wenn er Mißstände anprangert, die uns alle nerven. Dann wieder rammt er den salzigen Finger in die offene Wunde unserer Selbstgerechtigkeit.
Wenn es um besonders polarisierende Themen wie Religion, Toleranz und Vorurteile geht, lässt Eller gerne auch mal seine imaginären Biker-Kumpels ran, in deren skurrile, teils radikale Charaktere der Meister der Dialektik sich dann und wann auf der Bühne verwandelt. Ein Roadtrip der Schizophrenie.
Die Presse sollte über diese Programm schreiben: "Noch nie wurde Dr. Jekyll so lustig zu Mr. Hyde!" oder "Bei Eller verschmelzen Real-Satire und Comedy wie eine Barbie-Puppe mit einer heißen Herdplatte!"

(Foto: Heiko Wittek)