Bild: Mogli
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„Wanderer“ lautet der Titel von Moglis zweitem, im Mai erschienenen Album. Allein das ist schon ein Indiz dafür, dass es sich hierbei nicht um einen Soundtrack handelt, auch wenn einige der vierzehn neuen Songs im erfolgreichen Roadmovie „Expedition Happiness“ zu hören sind, mehr noch auf der Reise, die da bildgewaltig dokumentiert wurde, entstanden sind. Doch der Reihe nach. Schon die Lieder ihres Debüts „Bird“ (2015) hatte Selima Taibi, die Frankfurterin mit algerischen Wurzeln, unterwegs im fernen Australien geschrieben. In Kambodscha verliebte sie sich in Felix Starck, der gerade dabei war, die Welt mit dem Fahrrad zu umrunden. Aus diesem Trip wurde der Film „Pedal The World“, Mogli steuerte Songs bei und die beiden kümmerten sich um die Vermarktung des Streifens, der ein Riesenerfolg wurde und den beiden reiselustigen Abenteurern das Geld für ein neues Projekt bescherte: „Expedition Happiness“, die Reise im ausgebauten, dreizehn Meter langen Schulbus von den Gletschern Alaskas bis in den Dschungel Mexikos. „Alle Songs meines neuen Albums haben ihren Ursprung auf dieser Reise. Ich hatte Gitarre und Klavier dabei und mit dem Bus konnten wir uns mitten ins Nichts stellen. Dort habe ich dann Musik gemacht und Texte geschrieben, über mich und das Leben“, erklärt Mogli den intimen Charakter ihrer Stücke mit Titeln wie „Road Holes“, „Riverside“ und „Waterfall“. 

(Bild und Text: brotfabrik.de/ Mogliofficial.com)