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Information zur Veranstaltung

Musikkollegium Freiburg


Das Musikollegium Freiburg besteht als Sinfonieorchester seit 1988. Es tritt mehrmals jährlich mit Sinfonie- und Solokonzerten aus Klassik, Romantik und Moderne in Freiburg und der Region an die Öffentlichkeit. Begabte Amateure jeden Alters und Berufs finden sich mit professionellen Musikern zusammen, um Werke auf hohem Niveau aufzuführen. Michael Kuen studierte Violine und Kammermusik bei Jörg Wolfgang Jahn, Corrado Romano und Mitgliedern des Quartetto Italiano. Er war Mitglied des Modigliani Quartetts und spielte u.a.im Ensemble Modern, dem Ensemble 13 und dem Sinfonieorchester des SWF. Nach Dirigierstudien bei Leon Barzin in Paris und Gerhard Samuel dirigiert er u.a. die Musici de Praga, die Sinfonietta Tübingen, die Philharmonie Südwestfalen, das Dvořák-Kammerorchester Prag. Mitschnitte beim SWR und CD Produktion für die Deutsche Grammophon Gesellschaft. Zusammenarbeit mit der Brücke-Most Stiftung in Dresden und dem Künstlerhaus Edenkoben. Er ist regelmäßiger Gast der Deutsch-Tschechischen Kulturtage in Freiburg und Dresden. An der Internationalen Akademie für musikalische Bildung in Karlsruhe hält er Vorträge und Seminare über Interpretation und Ästhetik. Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter des in Prag neu gegründeten Lobkowicz Kammerorchesters. Michael Kuen betreut seit vielen Jahren Amateurorchester wie das Musikkollegium Freiburg, das er seit 1991 leitet.

Albrecht DammeyerUnterricht in Klavier und Querflöte; ab 1990 Klavierstudium an der Freiburger Musikhochschule, dort entscheidende Anregungen durch Robert D. Levin, seit 1993 Unterricht bei Tibor Szasz; weitere wichtige Impulse als Kammermusiker u. a. durch Kim Kashkashian, Dieter Klöcker, Werner Hollweg; Kurse u. a. bei Ludmilla Ginsburg, Karlheinz Kämmerling, Michel Beroff, Vitali Margulis. Schwerpunkt des Repertoires Werke der deutschen Romantik sowie des 20. Jahrhunderts (u. a. Schubert, Schumann, Janáček, Albéniz, de Falla, Nielsen, Ravel, Szymanowski, Villa-Lobos, Schostakowitsch, Messiaen, Ligeti); Solist in Klavierkonzerten von Mozart, Beethoven, Schumann, Brahms, Rachmaninow, Schostakowitsch. Reisen nach Russland, Osteuropa, China, Island, Litauen und Lettland; alljährliche Einladungen nach Südfrankreich (zuletzt Festival Déodat de Séverac). Regelmäßige Arbeit auch als Kammermusiker und Liedbegleiter; seit 2007 Zusammenarbeit mit dem Bariton Markus Volpert; 2006 Mitbegründer des Varnhagen-Klaviertrio (Repertoire u. a. Trios von Mozart, Beethoven, Schubert, Schumann, Dvořák, Tschaikowsky, Schostakowitsch). Parallel zur Tätigkeit als Musiker seit 1995 Studium der Literatur- und Musikwissenschaft sowie Philosophie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, wichtige Anstöße durch Hans-Heinrich Eggebrecht; 2003 Promotion zum Dr. Phil. (fächerübergreifende vergleichende Studie über Literatur/Musik: Pathos-Parodie-Provokation. Authentizität versus Medienskepsis bei Friedrich Nietzsche und Gustav Mahler, Verlag Königshausen & Neumann, Würzburg 2005); aufführungsorientierte Fragmentergänzung von Franz Schuberts unvollendeter Sonate D 840 („Reliquie“) (Sätze 3 und 4).

Arbeitet in Freiburg als gefragter Klavierpädagoge; seine besondere didaktische Neugierde gilt dem Lernen und Üben nach lernpsychologisch individuell „am Schüler“ ausgerichteten Ansätzen (in kritischer Distanz zu gewöhnlich unhinterfragten Traditionen). Mehrere seiner Schülerinnen und Schüler sind inzwischen erfolgreiche Musiker und Lehrer.