
Die Geschichte des Oldenburgischen Staatstheaters beginnt bereits im 18. Jahrhundert. Als Holzkonstruktion, unweit des heutigen Theaters errichtet, befriedigte das Gebäude das kulturelle Bedürfnis der Bürger. Ab 1842 erhielt das Theater die Anerkennung des Monarchen und bekam den Namen Großherzogliches Hoftheater. Nach einem Brand und mehreren Wiederaufbauten und zusätzlich errichteten Gebäuden schließlich, trägt das Theater seit 1938 den Titel Oldenburgisches Staatstheater.
Großes Haus: Hier finden die großen Opern, Konzerte und Inszenierungen in aufwändigen Bühnenbildern statt. Das Große Haus als Ganzes und der Zuschauerbereich im Besonderen sind beeindruckend gestaltet und erlauben dem Besucher durch das einmalige Ambiente sich völlig in das Geschehen auf der Bühne einbinden zu lassen. In der Spielzeit 2010/2011 wurde das Große Haus grundsaniert und mit einer neuen Bühnentechnik und Akustik ausstaffiert. Auch Stuck und Malereien wurden restauriert. Insgesamt hat das Große Haus eine Kapazität von 540 Sitzplätzen und 43 Stehplätzen.
Kleines Haus: Das Kleine Haus ist durch einen Bautrakt mit dem Großen Haus verbunden. Seit 1998 wird es bespielt. Vor allem das Schauspiel und die Niederdeutsche Sparte mit der August-Hinrichs-Bühne haben hier ihren Platz gefunden. Es hat eine Kapazität von bis zu 350 Sitzplätzen.
Spielraum: Zwischen dem Großen und dem Kleinen Haus befindet sich der Spielraum, Heimat des Jungen Staatstheaters JUST. Da die jungen Besucher dem Theater besonders am Herzen liegen, gibt es viele Inszenierungen des aufregenden Kinder- und Jugendtheaters. Der Spielraum bietet eine Kapazität von 80 Sitzplätzen.
Exerzierhalle: Die ehemalige Exerzierhalle am Pferdemarkt ist die jüngste Spielstätte des Oldenburgischen Staatstheaters. Durch die besondere Bühnensituation der zwei Spielstätten in der Halle bietet sie einen Ort für moderne Theaterformen, Performances und natürlich Tanz. Die Tanzcompagnie Oldenburg zeigt hier ihre Arbeit. Es stehen 100 Plätze pro Bühne zur Verfügung.
Großes Haus: Hier finden die großen Opern, Konzerte und Inszenierungen in aufwändigen Bühnenbildern statt. Das Große Haus als Ganzes und der Zuschauerbereich im Besonderen sind beeindruckend gestaltet und erlauben dem Besucher durch das einmalige Ambiente sich völlig in das Geschehen auf der Bühne einbinden zu lassen. In der Spielzeit 2010/2011 wurde das Große Haus grundsaniert und mit einer neuen Bühnentechnik und Akustik ausstaffiert. Auch Stuck und Malereien wurden restauriert. Insgesamt hat das Große Haus eine Kapazität von 540 Sitzplätzen und 43 Stehplätzen.
Kleines Haus: Das Kleine Haus ist durch einen Bautrakt mit dem Großen Haus verbunden. Seit 1998 wird es bespielt. Vor allem das Schauspiel und die Niederdeutsche Sparte mit der August-Hinrichs-Bühne haben hier ihren Platz gefunden. Es hat eine Kapazität von bis zu 350 Sitzplätzen.
Spielraum: Zwischen dem Großen und dem Kleinen Haus befindet sich der Spielraum, Heimat des Jungen Staatstheaters JUST. Da die jungen Besucher dem Theater besonders am Herzen liegen, gibt es viele Inszenierungen des aufregenden Kinder- und Jugendtheaters. Der Spielraum bietet eine Kapazität von 80 Sitzplätzen.
Exerzierhalle: Die ehemalige Exerzierhalle am Pferdemarkt ist die jüngste Spielstätte des Oldenburgischen Staatstheaters. Durch die besondere Bühnensituation der zwei Spielstätten in der Halle bietet sie einen Ort für moderne Theaterformen, Performances und natürlich Tanz. Die Tanzcompagnie Oldenburg zeigt hier ihre Arbeit. Es stehen 100 Plätze pro Bühne zur Verfügung.
Quelle: ADticket.de