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Osterkonzert - Edda Blufarb, Stefan Czermak und Valeri Krivoborodov

Jetzt Karten für das Osterkonzert mit Edda Blufarb, Stefan Czermak und Valeri Krivoborodov sichern und 2022 live erleben.
Quelle: ADticket.de
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Informationen zur Veranstaltung

Osterkonzert - Edda Blufarb, Stefan Czermak und Valeri Krivoborodov

Edda Blufarb (Piano), Stefan Czermak (Violine) und Valeri Krivoborodov (Violoncello) schenken uns ein heiteres Kammerkonzert.
In Beethovens Cello-Suite Nr. 1 F-Dur op. 5 besticht vor allem das Allegro der mit einer Fülle von Melodien; das anschließende Rondo vereint musikalischen Witz mit Spielfreude und macht die Sonate bis heute besonders beliebt. Dies gilt auch für die vier Stücke von Korngold (den ein Kritiker schmunzelnd als „kleiner Mozart“ bezeichnete) zu Shakespeares „Viel Lärm um nichts“.

Die Pianistin Edda Blufarb spielte bereits als Elfjährige Beethovens 3. Klavierkonzert mit dem Symphonieorchester ihrer Geburtsstadt Riga. Und bis heute bilden in ihrem breiten Repertoire die Klavierwerke Beethovens und Mozarts das Fundament ihres Musizierens. Ihr treues Publikum feiert Edda Blufarb vor allem wegen ihrer technischen Brillanz, ihren lebendigen Interpretationen und der Tiefe ihrer musikalischen Ideen.
Stefan Czermak studierte am Moskauer Tschaikovski-Konservatorium Violine. Er ist Preisträger renommierter internationaler Wettbewerbe und Mitbegründer des Kammerorchesters „Leopoldinum“ Breslau, mit dem er, auch solistisch, weltweit gastierte. 1984 wurde Czermak zum Ersten Konzertmeister des Göttinger Symphonieorchesters berufen; von 1990 bis 2013 war er Erster Konzertmeister bei den Hamburger Symphonikern.
Valeri Krivoborodov studierte am Moskauer Tschaikovski-Konservatorium Violoncello mit anschließender Promotion und Dirigentenausbildung. Er war Mitglied des Moskauer Klaviertrios der staatlichen Moskauer Philharmonie; als Solocellist des Moskauer Kammerorchesters konzertierte er in Europa, Amerika und Asien und arbeitete mit Leonid Kogan, Yehudi Menuhin und Dmitri Schostakovitsch zusammen. Seit 1980 war er bis zu seiner Pensionierung 2012 als Erster Cellist mit vielen Soloverpflichtungen bei den Hamburger Symphonikern engagiert.
Quelle: Pressetext
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