Bild: Philharmonischer Chor Nürnberg
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Information zur Veranstaltung

Majestätisch, elegisch und lebensfroh zugleich kommt sie daher, die "Schöpfung von Joseph Haydn! 
Angeregt durch Händels Oratorien, die er auf seinen Englandreisen ab 1791 kennenlernte, und textlich die biblische Schöpfungsgeschichte mit John Miltons Dichtung "Paradise lost" geschickt verknüpfend, schuf Haydn das Werk, das er bei seiner Uraufführung im Jahr 1798 selbst dirigiert und das damals als völlig neue Musiksprache empfunden wurde. Kein Wunder, denn Haydn verstand es auf einzigartige Weise traditionelle Barockmusik, das vokale Erbe der Italiener und den instrumentellen Satz der Wiener Klassik miteinander zu verbinden! 

Die Erde wird als Lebensraum aller Kreaturen gepriesen, die der Mensch achten, pflegen und erneuern soll. Kein Thema ist aktueller als dieses, in Zeiten von globalen Nachhaltigkeitsbestrebungen aber dennoch nicht enden wollenden Umwelt- und Klimaschutzdiskussionen, zwischen verantwortungsvollen Befürworten und Verfechtern auf der einen Seite und auf der anderen die menschlichen Verfehlungen und Fehlentwicklungen ignorienden und nur auf nationale und wirtschaftliche Vorteile schielenden und so bezogen auf unseren einen gemeinsamen Planeten verantwortungslos handelnden Regierungen. 

Gemeinsam mit dem Barockorchester La Banda und unseren drei erfahrenen Solisten ruft der Philharmonische Chor, unter der Gesamtleitung von Gordian Teupke, einen in die Zeit besser nicht passenden Appell für den Erhalt unserer Schöpfung hinaus! 

Solisten:
Helen Rohrbach (Sopran)
Martin Platz (Tenor)
Florian Küppers (Bass)

Gesamtleitung: Gordian Teupke