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Placido Domingo

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Das Classic Open Air Highlight des Jahres!

Startenor der Weltklasse. Dirigent. Generaldirektor. Mentor. Autor. Weltweit verehrt.
Jeder andere wäre schon zufrieden, in nur einer dieser Rollen zu glänzen. Er brilliert in allen.

Plácido Domingo gibt sein einziges Open Air Konzert in Deutschland

Domingo gilt als einer der größten und vielseitigsten aller lebenden Tenöre, ist an allen großen Opernhäusern und -festspielen der Welt aufgetreten und hat bisher 134 verschiedene Rollen gesungen, so viele wie kein anderer Tenor in der Geschichte der Oper. Im Mittelpunkt seines breiten Repertoires steht das italienische und französische Fach mit Opern von Giuseppe Verdi, Giacomo Puccini, Georges Bizet, Jules Massenet, Pietro Mascagni, Ruggiero Leoncavallo, Umberto Giordano und anderen. Eine seiner großen und berühmten Paraderollen ist der Otello (in der gleichnamigen Oper von Verdi. Daneben hat er sich auch als Wagner-Sänger profiliert, speziell als Lohengrin, Siegmund (in Die Walküre) und als Parsifal.

Seit den neunziger Jahren (erstmals anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft 1990 in den Caracalla Thermen in Rom) war er zusammen mit José Carreras und Luciano Pavarotti (Die drei Tenöre) wiederholt und mit Erfolg in großen Arenen aufgetreten. Anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland 2006 sang er erstmals einen Tag vorm Finale mit dem von ihm entdeckten Rolando Villazon und Anna Netrebko in der ausverkauften Berliner Waldbühne.

Domingo ist zudem Generaldirektor der Oper von Washington, D.C., und der Oper von Los Angeles. Er ist zunehmend auch als Dirigent tätig, so beispielsweise an der Met, am Covent Garden, an der Staatsoper Unter den Linden, an der Wiener Staatsoper sowie am Theater an der Wien. 1993 gründete er Operalia, einen Wettbewerb für junge Opernsänger, der seither jährlich in verschiedenen Städten der Welt durchgeführt.

Plácido Domingo gilt als "König der Oper", einstmals Titelstory des amerikanischen Magazins Newsweek. Für den Coriere della Sera ist er "ein wahrer Renaissance Mensch der Musik". The Guardian in London brachte es am 4. Juli 2003 auf den Punkt: Plácido Domingo sei "Der bedeutendste Künstler unserer Zeit"