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Puppentheatertage in der Mühle
Informationen zur Veranstaltung
Puppentheatertage in der Mühle
Die Puppentheatertage laden dieses Jahr von Freitag, 14. November bis Sonntag, 16. November in die Mittlere Mühle. Kinder und Erwachsene dürfen sich wieder auf sechs zauberhafte Stücke von namhaften Figurentheatern freuen.
In Bobingen gibt es eine alte Wassermühle, die Mittlere Mühle in der Römerstraße. Einst hatte sie ein Mühlrad, das drehte sich schon vor über 600 Jahren. Mit der Kraft des Wassers wurde das Getreide dort zu Mehl gemahlen. Das Wasserrad gibt es heute leider nicht mehr, jedoch sind noch große Teile der historischen Mühlentechnik erhalten. Schon seit jeher war die Mühle auch ein Ort der Kommunikation. Beim Müller trafen sich Menschen aus allen Himmelsrichtungen, manchmal mussten sie warten und sich Zeit nehmen. Daran erinnert heute noch der Spruch: „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“. In der Mühle wurden Neuigkeiten ausgetauscht, Kontakte gepflegt und neben der Arbeit auch zahlreiche Geschichten erzählt. Um die gute, alte Tradition des Geschichtenerzählens nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, lädt das Kulturamt alljährlich bekannte Figurentheater und Puppenbühnen in die Mühle ein.
Los geht es heuer am Freitag, 14. November mit dem Stück „Mauser, Hahn und Ferkelschwein“, präsentiert vom Figurentheater Hattenkofer. Um 14.30 Uhr dürfen die Zuschauer ab drei Jahren die Geschichte der Freundschaft zwischen diesen drei Tieren verfolgen. Mauser, Hahn und Ferkelschwein treffen sich jeden Tag. Sie sind die dicksten Freunde bis Mauser einen Rollschuh findet. Damit will er fahren. Selbst und allein. Dieses Gefühl kennt jeder. Aber was ist mit Ferkel und Gockelhahn? Die Freundschaft bekommt einen Riss. Wie sie es schaffen, wieder zusammen zu finden und in ihrer Freundschaft sogar noch zu wachsen, zeigt dieses einfühlsame, zauberhafte Figurenstück für kleine Theateranfänger. Im Anschluss erzählt das Figurentheater dann ab 16.30 Uhr mit „Als der kleine Koriander kam" die Geschichte vom kleinen Koriander, der als fremder Unbekannter bei der Gemeinschaft der Tuchlinge in der Küche nicht willkommen ist, und dem Glück, am Ende feststellen zu können, wie toll das Fremde sein kann. Das Figurentheaterstück ist ebenfalls ab drei Jahren empfohlen.
Das Puppentheater La Favola verspricht auch für Samstag, 15. November exzellente Unterhaltung. Um 14.00 Uhr dürfen sich die Zuschauer ab vier Jahren gemeinsam mit der Handpuppe Pitt Störtebecker auf eine vergnüglich-spannende Puppen-Schatzsuche begeben beim Stück „Piratenkind Ahoi!“. Beste Unterhaltung verspricht auch die Theateraufführung um 17 Uhr. Dann nämlich präsentiert das Theater das Stück „Pauli Pfannkuchen haut ab!“, frei nach dem Märchen vom dicken Pfannkuchen. Auch dieses Stück ist für große und kleine Besucher ab vier Jahren geeignet.
Zum Finale am Sonntag, 16. November zieht dann das Theater Knuth mit dem interaktiven Märchen „Prinzessin Piparella und die 24 Ritter“ um 14.30 Uhr die Zuschauer ab drei Jahren mit Lautenspiel, Gesang, lustigen Redeweisen und einfühlsamer Darstellung in seinen Bann. Ob die wählerische Prinzessin wohl ihren Traumprinzen finden wird? Mit dem Marionetten-Theaterstück „Peterle hat keine Angst“ enden die Puppentheatertage 2025. Auch hier ist Prinzessin Pipparella mit involviert. In einer alten, verlassenen Burg sind seltsame Geräusche zu hören, denen kein Ritter auf den Grund gehen konnte. Bis sich eines Tages der kleine Junge Peterle gemeinsam mit Hilfe der Kinder ins Abenteuer stürzt... Das Kinderstück, das für Besucher ab drei Jahren konzipiert ist, startet um 16.30 Uhr.
In Bobingen gibt es eine alte Wassermühle, die Mittlere Mühle in der Römerstraße. Einst hatte sie ein Mühlrad, das drehte sich schon vor über 600 Jahren. Mit der Kraft des Wassers wurde das Getreide dort zu Mehl gemahlen. Das Wasserrad gibt es heute leider nicht mehr, jedoch sind noch große Teile der historischen Mühlentechnik erhalten. Schon seit jeher war die Mühle auch ein Ort der Kommunikation. Beim Müller trafen sich Menschen aus allen Himmelsrichtungen, manchmal mussten sie warten und sich Zeit nehmen. Daran erinnert heute noch der Spruch: „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“. In der Mühle wurden Neuigkeiten ausgetauscht, Kontakte gepflegt und neben der Arbeit auch zahlreiche Geschichten erzählt. Um die gute, alte Tradition des Geschichtenerzählens nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, lädt das Kulturamt alljährlich bekannte Figurentheater und Puppenbühnen in die Mühle ein.
Los geht es heuer am Freitag, 14. November mit dem Stück „Mauser, Hahn und Ferkelschwein“, präsentiert vom Figurentheater Hattenkofer. Um 14.30 Uhr dürfen die Zuschauer ab drei Jahren die Geschichte der Freundschaft zwischen diesen drei Tieren verfolgen. Mauser, Hahn und Ferkelschwein treffen sich jeden Tag. Sie sind die dicksten Freunde bis Mauser einen Rollschuh findet. Damit will er fahren. Selbst und allein. Dieses Gefühl kennt jeder. Aber was ist mit Ferkel und Gockelhahn? Die Freundschaft bekommt einen Riss. Wie sie es schaffen, wieder zusammen zu finden und in ihrer Freundschaft sogar noch zu wachsen, zeigt dieses einfühlsame, zauberhafte Figurenstück für kleine Theateranfänger. Im Anschluss erzählt das Figurentheater dann ab 16.30 Uhr mit „Als der kleine Koriander kam" die Geschichte vom kleinen Koriander, der als fremder Unbekannter bei der Gemeinschaft der Tuchlinge in der Küche nicht willkommen ist, und dem Glück, am Ende feststellen zu können, wie toll das Fremde sein kann. Das Figurentheaterstück ist ebenfalls ab drei Jahren empfohlen.
Das Puppentheater La Favola verspricht auch für Samstag, 15. November exzellente Unterhaltung. Um 14.00 Uhr dürfen sich die Zuschauer ab vier Jahren gemeinsam mit der Handpuppe Pitt Störtebecker auf eine vergnüglich-spannende Puppen-Schatzsuche begeben beim Stück „Piratenkind Ahoi!“. Beste Unterhaltung verspricht auch die Theateraufführung um 17 Uhr. Dann nämlich präsentiert das Theater das Stück „Pauli Pfannkuchen haut ab!“, frei nach dem Märchen vom dicken Pfannkuchen. Auch dieses Stück ist für große und kleine Besucher ab vier Jahren geeignet.
Zum Finale am Sonntag, 16. November zieht dann das Theater Knuth mit dem interaktiven Märchen „Prinzessin Piparella und die 24 Ritter“ um 14.30 Uhr die Zuschauer ab drei Jahren mit Lautenspiel, Gesang, lustigen Redeweisen und einfühlsamer Darstellung in seinen Bann. Ob die wählerische Prinzessin wohl ihren Traumprinzen finden wird? Mit dem Marionetten-Theaterstück „Peterle hat keine Angst“ enden die Puppentheatertage 2025. Auch hier ist Prinzessin Pipparella mit involviert. In einer alten, verlassenen Burg sind seltsame Geräusche zu hören, denen kein Ritter auf den Grund gehen konnte. Bis sich eines Tages der kleine Junge Peterle gemeinsam mit Hilfe der Kinder ins Abenteuer stürzt... Das Kinderstück, das für Besucher ab drei Jahren konzipiert ist, startet um 16.30 Uhr.
Quelle: Pressetext