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Renft und Die Klosterbrüder
Informationen zur Veranstaltung
Renft und Die Klosterbrüder
Auf der Großen Bühne des Anhaltischen Theaters werden zwei absolute Kultbands des ostdeutschen Rock spielen, die auf eine jahrzehntelange bewegte Geschichte zurückblicken können:
RENFT wurde bereits im Jahre 1958 in Leipzig gegründet und hat vor allem in den 60er und 70er Jahren mit ihren Interpretationen die Musik von King Crimson, Steppenwolf, Bob Dylan, den Animals und vielen weiteren über den eisernen Vorhang getragen. Auch mit eigenen Kreationen erreichte die Band in den 70er Jahren Kultstatus. Bei den politischen Organen der DDR weit weniger beliebt als bei den Fans, wurde RENFT allerdings 1975 verboten. Seit dem Mauerfall treten RENFT wieder auf. Die Besetzung der Band hat sich zwar in den letzten 50 Jahren oftmals verändert, doch das hindert RENFT nicht daran, weiter zu spielen und ihre Musik an ihr treues Publikum zu bringen. Das Konzertprogramm am 24. Mai wird sich dabei vor allem an den wichtigsten – und dabei sehr unterschiedlichen – Komponisten und Sängern der Band orientieren, wie Peter „Cäsar“ Gläser, Christian „Kuno“ Kunert und Thomas „Monster“ Schoppe.
Auch die Klosterbrüder sind ein Meilenstein der ostdeutschen Rockgeschichte. Sie wurden oft als die härteste Rockband der DDR gehandelt, die Musik stark an Bands wie Jethro Tull angelehnt. Ursprünglich 1967 als Studentenband gegründet, tourten die Klosterbrüder bald durch ganz Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Nur die politischen Verhältnisse hinderten die Musiker daran, auch in Westdeutschland und im Ausland live für ihre stetig wachsende Fangemeinde spielen zu können. Wie viele Bands der Zeit erlebten die Klosterbrüder einige Irrungen und Wirrungen; so versuchten sich die Bandmitglieder nach 1975 in anderen Projekten. Doch schon seit 2000 spielen die sechs Musiker wieder erfolgreich als Klosterbrüder und begeistern noch immer mit ihren Liveauftritten.
(Text: Anhaltisches Theater Dessau, Foto:Benjamin Weinkauf)
RENFT wurde bereits im Jahre 1958 in Leipzig gegründet und hat vor allem in den 60er und 70er Jahren mit ihren Interpretationen die Musik von King Crimson, Steppenwolf, Bob Dylan, den Animals und vielen weiteren über den eisernen Vorhang getragen. Auch mit eigenen Kreationen erreichte die Band in den 70er Jahren Kultstatus. Bei den politischen Organen der DDR weit weniger beliebt als bei den Fans, wurde RENFT allerdings 1975 verboten. Seit dem Mauerfall treten RENFT wieder auf. Die Besetzung der Band hat sich zwar in den letzten 50 Jahren oftmals verändert, doch das hindert RENFT nicht daran, weiter zu spielen und ihre Musik an ihr treues Publikum zu bringen. Das Konzertprogramm am 24. Mai wird sich dabei vor allem an den wichtigsten – und dabei sehr unterschiedlichen – Komponisten und Sängern der Band orientieren, wie Peter „Cäsar“ Gläser, Christian „Kuno“ Kunert und Thomas „Monster“ Schoppe.
Auch die Klosterbrüder sind ein Meilenstein der ostdeutschen Rockgeschichte. Sie wurden oft als die härteste Rockband der DDR gehandelt, die Musik stark an Bands wie Jethro Tull angelehnt. Ursprünglich 1967 als Studentenband gegründet, tourten die Klosterbrüder bald durch ganz Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Nur die politischen Verhältnisse hinderten die Musiker daran, auch in Westdeutschland und im Ausland live für ihre stetig wachsende Fangemeinde spielen zu können. Wie viele Bands der Zeit erlebten die Klosterbrüder einige Irrungen und Wirrungen; so versuchten sich die Bandmitglieder nach 1975 in anderen Projekten. Doch schon seit 2000 spielen die sechs Musiker wieder erfolgreich als Klosterbrüder und begeistern noch immer mit ihren Liveauftritten.
(Text: Anhaltisches Theater Dessau, Foto:Benjamin Weinkauf)
Quelle: Pressetext