Bild: Schoog im DialogBild: Schoog im Dialog
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Information zur Veranstaltung

Gemeinsam mit Moderatorin Bernadette Schoog nimmt der Stuttgarter „Tatort“-Kommissar die auf unterhaltsame Weise das Publikum mit auf eine Reise durch sein bisheriges Leben.

1955 in Mannheim als Hans-Jürgen Müller geboren, ist der Schauspieler heute vor allem als Richy Müller bekannt. Nach seiner Lehre zum Werkzeugmacher besuchte er zwei Jahre lang die Schauspielschule Bochum und zog anschließend nach Berlin. Dort folgte der Durchbruch mit seinem Debütfilm, dem Sozialdrama „Die große Flatter“ (1979). Diesem Film verdankt er auch seinen Künstlernamen.

Was den Menschen hinter Richy Müller ausmacht? „Ich suche nicht nach den Dingen“, so der heute 63-Jährige. „Wenn ich ein Drehbuch lese, dann muss dieses ein gutes Gefühl in mir erzeugen, um Interesse an der Rolle zu wecken.“ Müller hört man gerne zu. Sein Werdegang sei stets geprägt durch seine Persönlichkeit – aber auch von vielen glücklichen Fügungen, berichtet er. Er habe sich nie etwas aufzwingen lassen und immer wieder seine eigenen Akzente gesetzt. Wie etwa den Porsche als Dienstwagen von Kommissar Thorsten Lannert im „Tatort“. Diese Rolle bezeichnet der 63-Jährige als Glücksfall. Für einen Freiberufler ist das eine sichere Bank. Der nächste Stuttgarter „Tatort“ ist im Mai zu sehen.