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Information zur Veranstaltung

Europa. Jetzt erst recht!
Schnoys leidenschaftliches Programm für die Vereinigten Staaten von Europa.

Als in Großbritannien für den Austritt aus der EU getrommelt wurde, durften Übertreibungen nicht fehlen. Angeblich – so hörte man in jedem Pub – habe Brüssel 1980 probiert, in England den Rechtsverkehr einzuführen, übergangsweise nur für LKW. Das Zusammenwachsen des Kontinents stockt. Großbritannien hat den Brexit beschlossen.

Sind die Unterschiede in Europa doch zu groß? Zwischen Polen, einem Land das schon mal von allen Nachbarn überfallen wurde, und Deutschland, das schon mal alle Nachbarn überfallen hat. Die Schweiz ist nicht nur da die Ausnahme und schaut gern zu, wenn sich andere streiten. Holland wird bald vom Meer verschluckt und in Frankreich löst sich der Staat auf. Kann man Grenzen schließen in der Hoffnung, dass das Leid dahinter bleibt? Klar, sagt der Stammtisch, hat bei der DDR doch auch vierzig Jahre geklappt.

Jetzt braucht es leidenschaftliche Europäer, die den Laden noch retten. Schnoy gehört dazu und Sie hoffentlich auch. Aufklärung ist eine Kulturpflanze, die täglich neu gegossen werden muss, Hass und Dummheit dagegen wachsen wie von selbst. Hast Du einen Opa, dann schick ihn nach Europa war gestern. Alle aufs Deck und ans Ruder, Jung und Alt und vor allem schnell, der Eisberg ist in Sicht!

In seinem kabarettistischen Europarettungsabend fordert Schnoy die Vereinigten Staaten von Europa. Eine Reise zurück in das 20. Jahrhundert wäre viel gefährlicher. Oder wie der Schriftsteller und Journalist Kurt Tucholsky heute wieder sagen würde: „Unterschätze nie die Macht dummer Leute, die einer Meinung sind.“

„Die Folgen des Brexit für Großbritannien muss man mit Humor nehmen.“


Von Krösus lernen, wie man den Goldesel melkt
Kabarettprogramm von Sebastian Schnoy über die irre Jagd nach dem Geld Wieso denken die Deutschen öfter an Geld als an die Liebe und wer kam eigentlich als erstes auf die Idee, andere für sich arbeiten zu lassen? Wieso gehört bis heute immer wenigen so viel und vielen so wenig? Was meinte Henry Ford, als er sagte: „Wenn die Menschen das Geldsystem verstehen würden, gäbe es eine Revolution noch vor morgen früh.“? All diesen Fragen widmet sich der siebenfach ausgezeichnete Kabarettist Sebastian Schnoy. Er zeigt, wie mit Krösus’ Münzen vor 2.400 Jahren ein Geldmonster erfunden wurde. Bis heute wächst es und hat immer größere Bereiche unseres Lebens und unsere Gedanken erobert. Es fragt in unserem Kopf: „Was kostet ein Kind?“ Eigentlich nichts. Kinder, Freunde und unsere Liebsten haben eines mit dem Meer, der Sonne und allem Schönen auf der Welt gemein: Sie sind für uns da, ohne uns zu gehören.

„Erst beim Abfassen der Steuererklärung kommt man dahinter, wie viel Geld man sparen würde, wenn man gar keines hätte.“ Fernandel
Sebastian Schnoy zeigt, welche Rolle Geld spielen muss, damit es keine Rolle mehr spielt.

(Foto: Tom Wald)