Bild: Sebastian Schnoy
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Wieso denken die Deutschen öfter an Geld als an die Liebe und wer kam eigentlich als erstes auf die Idee, andere für sich arbeiten zu lassen? Wieso gehört bis heute immer wenigen so viel und vielen so wenig? Was meinte Henry Ford, als er sagte: „Wenn die Menschen das Geldsystem verstehen würden, gäbe es eine Revolution noch vor morgen früh.“? All diesen Fragen widmet sich der siebenfach ausgezeichnete Kabarettist Sebastian Schnoy. Er zeigt, wie mit Krösus’ Münzen vor 2.400 Jahren ein Geldmonster erfunden wurde. Bis heute wächst es und hat immer
größere Bereiche unseres Lebens und unsere Gedanken erobert. Es fragt in unserem Kopf: „Was kostet ein Kind?“ Eigentlich nichts. Kinder, Freunde und unsere Liebsten haben eines mit dem Meer, der Sonne und allem Schönen auf der Welt gemein: Sie sind für uns da, ohne uns zu gehören.